Samstag, 5. September 2009

Fotos




Fotos, Söhne
Peer (geb. 87) Chris (91) u. Markus (84)
Aug. 09 u. Jul. 05
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Freitag, 4. September 2009

Rot- grün-weiß: Power-Nahrung

Rot- grün-weiß: Power-Nahrung
Rot- grün-weiß: Power-Nahrung gegen Krebsgefahr
von S. Schneider

Allmählich werden die Tage wieder deutlich kürzer und dunkler, die Stimmung sinkt und mit ihr die Leistungsfähigkeit. Dagegen helfen Tageslicht und Bewegung an der frischen Luft. Aber auch mit Energie-Kicks aus der Küche kommt verschwundene Energie rasch zurück. Zudem schützen Sie diese vor allerlei Krankheiten - selbst vor Krebs. Obst und Gemüse sind besser für Sie als jedes für Sie als jedes Nahrungsergänzungsmittel. Das ist auch der aktuelle Stand der Wissenschaft.

Das sind Ihre 5 Fitmacher für den Herbst:
1. Kohl in allen Varianten: Vor allem Brokkoli soll eine der schärfsten Waffen gegen Krebs sein. Studien sprechen davon, dass bestimmte Tumore im Wachstum gehemmt oder sogar verringert werden können. Allen anderen Kohlsorten wird ebenso eine solch durchschlagende Anti-Krebs-Wirkung zugeschrieben. Grund sind die Schwefelbestandteile, die für das typische Kohlaroma sorgen. Bereits 100 Gramm täglich reichen nach neuen Studien aus, um das Risiko von Lungen-, Brust-, Magen- und Darmkrebs deutlich zu senken. Zudem enthält das Kohlgemüse Magnesium, Kalzium und viele Ballaststoffe für Ihre Darmgesundheit.

2. Naturjoghurt ohne Zusätze: Das ist eine wunderbare Verdauungshilfe. Er enthält Bestandteile, die das Wachstum und die Aktivität der lebenswichtigen Darmbakterien fördern. Die Milchsäurebakterien halten die Darmflora gesund, aktivieren das Immunsystem und helfen dem Körper, sich vor Infektionen, Magengeschwüren oder Darmerkrankungen zu schützen. Sein Kalziumgehalt festigt Ihre Knochen und Zähne und regt die Fettverbrennung in den Zellen an. Genauso gut: Kefir oder Dickmilch.

3. Tomaten in jeder Zubereitungsart: Der kleine rote Superstar enthält viel Lycopin - das ist der sekundäre Pflanzenstoff, der für die rote Farbe zuständig ist. Er stärkt Ihr Herz und mindert Zellschädigungen. Nach neueren Untersuchungen schützt Lycopin vor Krebs - zum Beispiel vor Prostata-Krebs. Lycopin entfaltet sich erst richtig beim Garen. Durch die Wärme werden die Zellwände der Früchte zerstört und das Lycopin freigesetzt. Gegarte Tomaten enthalten achtmal so viel Lycopin wie frische. Außer Vitamin C stecken Betacarotin und Vitamin E in der Tomate. Tomaten wirken entzündungshemmend und entwässernd, regulieren den Blutzuckerspiegel, erfrischen das Gehirn, regenerieren die Körperzellen und sorgen für gesunde Augen.

4. Grünzeug wie Spinat und Salat: Das ist kalorienarm, liefert aber viele Vitamine, Mineralstoffe und Vitamine. Spinat ist reich an Schutzstoffen für die Schleimhäute und die Augen. Durch seinen Anteil an B-Vitaminen mindert er Stress-Folgen. Biotin macht Haut. Haare und Nägel schön. Sein Vitamin E wirkt als Radikalfänger. Bitterstoffe aus Endivie, Chicoree und Löwenzahn regen die Magensäfte an und fördern die Verdauung. Spinat, Feldsalat und Kresse haben einen hohen Anteil an Eisen und Kalium. Sie unterstützen die Blutbildung und den Wasserhaushalt im Körper.

5. Orangen/Zitrusfrüchte: Sie liefern Ihnen wertvolles Vitamin C - vor allem in den kommenden Herbst- und Wintermonaten. Die sauren Früchte schützen Sie vor Herz- und Kreislauf-Erkrankungen und einem erhöhten Cholesterin-Spiegel. Eine amerikanische Studie kam zu dem Ergebnis, dass ein Glas Orangensaft das Schlaganfall-Risiko bis zu einem Viertel vermindern kann. Besser als Saft sind die ganzen Früchte, denn in den Häutchen stecken wertvolle Flavonoide, die das Vitamin C in seiner Wirkung unterstützen.

Bleiben Sie natürlich gesund!

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So stärken Sie Ihre körpereigenen Abwehrkräfte.

Anmerkung:
Es gibt sehr interessante Behandlungsmethoden, die jenseits der klassischen schulmedizinischen Behandlung wahre Wunder bewirken können:
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/wildkraeutern-gegen-krebs-572631.html

Schön, dass über solche Erfolge auch mal in einer Zeitung berichtet wird. Es gibt viele Heilerfolge dieser Art, nur werden diese leider viel zu selten Ernst genommen oder auf die übliche Art verunglimpft..

Anmerkung: "Die Ursache einer Erkrankung kann niemals ein Mangel an synthetisch hergestellten und isolierten Einzelstoffen sein. Vorbeugung und Therapie ohne die Schätze der Natur zu nutzen ist sinnlos. "
Ich persönlich halte jede
Studie, die das Gegenteil behauptet für gefälscht.

Tomaten halten Ihre Gefäße gesund

von Dr. M. Hahn-Hübner
Tomaten sind begehrt - nicht nur bei Gemüseliebhabern, die sie am häufigsten von allen Gemüsesorten kaufen. Gerade Männer verzehren die roten Früchte häufig in verschiedenen Zubereitungsformen, da sie vor Prostatakrebs schützen können.

Aber auch Frauen sollten nicht auf Tomaten verzichten; denn auch sie profitieren gesundheitlich von ihnen. Das haben japanische Forscher herausgefunden. Sie hatten in Untersuchungen die Bestandteile der Tomate untersucht, die sich positiv auf die Blutfette auswirken.

Besonders stark ist die Wirkung von 9-Oxo-Octadecadiensäure. Dieser Tomateninhaltsstoff kann tatsächlich die Ablagerung von Blutfetten an den Gefäßwänden verhindern und Sie so vor Erkrankungen wie Arteriosklerose, hohem Blutdruck und Herzinfarkten schützen.

Die Forscher empfehlen daher gerade übergewichtigen Menschen, die viele Blutfette mit der Nahrung aufnehmen, Tomaten auf den Speiseplan zu setzen. So sei es diesen Menschen möglich, so die Wissenschaftler, ihre Blutfette auszubalancieren.

Bleiben Sie natürlich gesund!

LG

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Donnerstag, 9. Juli 2009

Nebenwirkungen Antibabypille

Nebenwirkungen Antibabypille
Die Antibabypille kann viele Nebenwirkungen verursachen – von Antriebsschwäche angefangen, bis hin zur Krebserkrankung – und trotzdem finden die Informationen diesbzüglich in der "Mainstream-Presse" keinen Widerhall.

Nebenwirkung: Leberschaden
Da die Pille mitsamt ihrer chemischen Wirkstoffe geschluckt wird, passiert sie - wie jedes andere Medikament auch - zu allererst die Leber, bevor sie an ihren eigentlichen Wirkungsort (Eierstöcke, Gebärmutter) gelangt. Die Leber erkennt sofort, dass diese künstlichen Substanzen in dieser Form, in dieser Menge und zu diesem Zeitpunkt nicht in den Körper gehören und versucht, sie zu vernichten.
Deshalb werden Hormonpräparate, die geschluckt werden (im Gegensatz zu Spritzen), grundsätzlich sehr viel höher dosiert. So kann die Leber, trotz ihrer intensiven Vernichtungsarbeit, niemals alle schädigenden Wirkstoffe eliminieren. Auf diese Weise wird sicher gestellt, dass immer eine ausreichende Menge davon im Körper verbleibt.
Die Leber wird also permanent an den Rand der Verzweiflung getrieben, weil sie der hereinbrechenden Flut synthetischer Hormone nicht gewachsen ist. Die Entwicklung von Tumoren - in der aufgrund der Pille und anderer chemischen Substanzen (und Umweltgiften, falscher Ernährung, Medikamenten, etc.) völlig überforderten Leber - dürfte kaum noch jemanden wundern.
Andere Symptome einer durch die Pille gequälten Leber können Gelbsucht und Gallenstau innerhalb des Lebergewebes sein. Die Wahrscheinlichkeit einer Gallenblasenoperation sei bei Pillenschluckerinnen deshalb auch doppelt so hoch, wird berichtet.

Nebenwirkung: Krebs
Knoten in der Brust treten häufig bei Frauen auf, die über einen längeren Zeitraum die Pille nehmen. Wird die Pille abgesetzt, verschwinden die Knoten meistens so rasch, wie sie erschienen sind. Studien zufolge erhöht die Antibabypille sowohl das Risiko an Brustkrebs, als auch jenes an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken enorm. Letzteres war wohl lange Zeit umstritten, wird mittlerweile aber als erwiesen betrachtet.

Gleichzeitig wird von den Herstellern der Pille damit geworben, dass sie das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringere - allerdings erst bei langjähriger Einnahme (andere Nebenwirkungen inbegriffen) ...
Ganz pauschal und ohne Einschränkungen oder Zweifel stufte die "International Agency for Research an Cancer" (Internationales Krebsforschungszentrum) der Weltgesundheitsorganisation WHO) im Sommer 2005 Verhütungsmittel, die mehrere synthetische Hormone enthalten (Östrogene und Progesteron), auf Grundlage der bisher veröffentlichten Forschungsergebnisse als schlichtweg krebserregend für den Menschen ein.

Nebenwirkung: Keine Lust auf SexZu den noch als harmlos geltenden Begleiterscheinungen dieser Manipulation gehören Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen oder durch den Appetit steigernden Effekt der Gestagene, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schließlich Verminderung bis Verschwinden der Libido

Nebenwirkung: Anhaltende Müdigkeit
Die Ursache für das sog. Chronische Müdigkeits-Syndrom CMS - so heißt es - sei in einer Überbelastung der Leber und des Nervensystem durch Umweltgifte zu suchen. Für die Leber ist alles "Umweltgift", ganz gleich, ob es sich um die giftigen Rückstände irgendwelcher Verbrennungsmotoren, um Insektenvernichtungsmittel, um die für Menschen ungeeignete Babynahrung eines Kalbes (= Kuhmilch) oder um die synthetisch hergestellten Hormone in der Pille handelt.
Und so kann niemand ausschließen, dass nicht auch die Pillenhormone zu jenen toxischen Substanzen gehören, die das CMS oder irgend ein anderes Krankheitsbild mit bislang unbekannter Ursache, als Spätfolge auslösen werden.

Nebenwirkung: Diabetes
Die Pille steht desweiteren unter dringendem Verdacht, auch an der entstehung von Diabetes beteiligt zu sein. Unter ihrem Einfluss könne das Bauchspeicheldrüsen-Hormon Insulin den Anstieg des Blutzuckerspiegels nicht mehr einwandfrei kontrollieren.Dies kommt in etwa einer beginnenden Insulinresistenz - mit anderen Worten: Diabetes -gleich. Deshalb sollten Frauen, die bereits Diabetes haben oder dazu neigen, auf gar keinen Fall zur Pille greifen.

Nebenwirkung: Vitalstoffmangel
Der Vitaminspiegel im Blut von Frauen, die die Pille einnehmen ist meistens auffällig vermindert. Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang das Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin B12 und Vitamin B6. Die Manipulation des Körpers durch die Einnahme künstlich hergestellter Hormone lässt den Organismus auf Hochtouren arbeiten, weshalb er riesige Mengen an Vitalstoffen benötigt. Er versucht mit aller Anstrengung, irgendwie wieder ins Gleichgewicht zu kommen, was ihm bei der täglichen Einnahme der Pille natürlich nie gelingen wird.
Trotzdem versucht er es pausenlos, und sein Verbrauch an Vitaminen und Mineralien wächst. Der erhöhte Bedarf kann alleine durch die heute übliche Ernährungsweise jedoch niemals ausgeglichen werden. Frauen, die über einen längeren zeitraum mit der Pille verhüten, leiden in der Regel unter chronischem Vitalstoffmangel.

Nebenwirkung: Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten
Nicht wenige Frauen leiden unter einer sog. "Post-Pillen-Sterilität" (lat. "post" = nach), d. h. bei ihnen tritt nach mehrjähriger Pilleneinnahme und anschließendem Absetzen der Pille - trotz Kinderwunsch - keine Schwangerschaft mehr ein. Ferner ist nach mehrjähriger Pilleneinnahme das Risiko einer Fehlgeburt erhöht.
Die meisten Pillen führen einen regelmäßigen Schein-Zyklus dadurch herbei, dass nach 21 Tagen Pilleneinnahme 7 Tage lang keine Pille genommen wird. Da in der Einnahmepause keine Hormone zugeführt werden, kann der Körper, der ja glaubt, er müsse eine Schwangerschaft aufrechterhalten, die vorbereitete Gebärmutterschleimhaut nun doch nicht erhalten. Es setzt eine Blutung ein, die für das Verständnis des Körpers im Grunde einer Fehlgeburt gleichkommt - und das passiert Monat für Monat!
Von Zyklusstörungen nach Absetzen der Pille berichten sehr viele Frauen. Bei ihnen bleibt die Regelblutung für eine gewisse Zeit gleich ganz aus. Es kann sechs bis zwölf Monate dauern, bis sich der Normalzustand wieder einstellt. Bei der Einnahme reiner Gestagenpräparate oder bei der regelmäßigen Verabreichung der Drei-Monats-Spritze kann es zum dauernden Ausbleiben der Blutung kommen. Letzteres wird deshalb vorsichtshalber nur "reiferen" Frauen empfohlen, die ihre Familienplanung bereits abgeschlossen haben.

Nebenwirkung: Osteoporose
Einige Frauen nehmen die Pille nicht zur Verhütung einer Schwangerschaft, sondern zur Verhütung der gefüchteten Osteoporose ein. Es gibt Wissenschaftler die behaupten, dass während der Pilleneinnahme vom Mineralstoff Kalzium weit weniger ausgeschieden werde, als das bei Frauen der Fall sei, die keine Pille einnehmen. Deshalb nimmt man an, dass der langfristige Gebrauch der Pille die Entstehung von Osteoporose verhindern könne.
Diese Annahme ist jedoch äußerst fragwürdig und steht im völligen Widerspruch zu den Erkenntnissen anderer Wissenschaftler. So ist bekannt, dass die langjährige Pilleneinnahme das genaue Gegenteil bewirk: Der Körper verbraucht große Mengen an Kalzium und entmineralisiert auf diese Weise. Der Osteoporose werden Tür und Tor geöffnet.

Nebenwirkung: Störung der Schilddrüse
Ein Viertel bis ein Drittel aller aktiven oder ehemaligen Pillenbenutzerinnen leiden erfahrungsgemäß früher oder später an Störungen der Schilddrüse. Der Arzt verordnet folglich künstliche Schilddrüsenhormone. Häufig schwanken die Schilddrüsenwerte unter der Medikamentierung so erheblich, dass die Schilddrüse von einer Überfunktion in eine Unterfunktion fällt. Nicht selten muss die Schilddrüse aufgrund dauerhafter Entzündungsprozesse ganz entfernt werden. Die betroffenen Frauen sind dann auf die entsprechenden Medikamente angewiesen und somit zeitlebens von der Pharmaindustrie abhängig.
(LP hat NATÜRLICHES Jod dabei, OHNE Nebenwirkungen.)

Nebenwirkung: Schwaches Immunsystem
Pillenbenutzerinnen leiden häufig unter Immunstörungen, was sich in einer allgemein höheren Infektanfälligkeit äußert. Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen, Angina (= Rachenentzündung), Sinusitis ( = Nebenhöhlenentzündung) und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frauen, die keine Pille nehmen.
Quelle: Zentrum der Gesundheit
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=767269

Das regt Ärzte ebenso auf wie Juristen.
http://www.stern.de/gesundheit/marketing-fuer-antibabypille-qlaira-wie-frauen-mit-natuerlichkeit-gelockt-werden-1513290.html

Medikamente schädigen Ihren Vitalstoffhaushalt 


Ärzte müssen ca. 600 Stunden TablettenMarketing in der Ausbildung lernen, sagte uns ein ehem. Kardsiologe der jetzt ganzheitlich.
 "Weiterbildung" der Ärzte ist nichts als Produktpräsentation.

LG

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Mittwoch, 10. Juni 2009

Preisvergleich gänginger Vitamin C - Präparate

Preisvergleich gänginger Vitamin C - Präparate

1. Vitamin C plus Präparat LP Hersteller Tabletten Darreichungsform
300 Inhalt [Stückzahl] 23,71 Preis [Euro] 500 Vit C [mg] / Stück 0,16 Kosten [€]/g
2. Vitamin C 1000 mg Brausetabletten ratiopharm 100 mg 20 St. 3,55* € 1000 0,18 [€]/g
3. Abtei Vitamin C Forte GSK CP Brausetabletten 20 St. 4,32* € 1000 0,22 [€]/g
4.
Vitamin C 1000 Woerwag Tabletten 100 St. 25,60* € 1000 0,26 [€]/g
5. abtei Langzeit Vitamin C GSK CP Kapseln 90 St. 9,01* € 300 0,33 [€]/g
6. Vitamin C retard 500 mg ratiopharm Kapseln 100 St. 16,95* € 500 0,34 [€]/g
7.
Cetebe Vitamin C Retard 500 GSK OTC Kapseln 180 St. 35,39* € 500 0,39 [€]/g
8. Vitamin C 500 Woerwag Tabletten 100 St. 19,96* € 500 0,40 [€]/g
9. Multinorm Vitamin C Aldi Süd Brausetabletten 14 St. 0,69 € 120 0,41 [€]/g
10. taxofit Vtamin C Klosterfrau Kautabletten 20 St. 6,68* € 500 0,66 [€]/g
11. Cebion C500 Merck Kautabletten 30 St. 10,45* € 500 0,70 [€]/g
12. Nutrilite Vitamin C plus Amway Tabletten 200 St. 51,40 € 250 1,03 [€]/g
* Die angegebenen Preise sind DocMorris entnommen
Stand: Mai 2009

Wobei die Brausetabletten bei Aldi und Supie überhaupt nicht taugen. (Der normale Mensch "blickt" das nicht. Durch gezielte Verunsicherungen und Ver(Zer)streuungen.)
... und die Kapseln alle, außer von LP, auf den Magen schlagen bei Jahre Einnahme.

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Samstag, 2. Mai 2009

Antibiotika werden zu sorglos verschrieben

Antibiotika werden zu sorglos verschrieben

von S. Schneider
Liebe Leserin,
lieber Leser,


ich kann Ihren Zuschriften zum Thema Antibiotika nur zustimmen: Antibiotika werden zu oft verschrieben und häufig in falscher Dosierung eingenommen. Die gefährliche Folge: Wenn Sie diese dann einmal wirklich brauchen, können sie Ihnen nicht mehr helfen.

Im Prinzip sind Antibiotika ein Segen für die Menschheit, denn sie bekämpfen wirksam lebensbedrohliche Erkrankungen wie Lungenentzündungen oder Wundbrand. Doch ein allzu sorgloser Einsatz führt dazu, dass sie wirkungslos werden, weil sie sich an ihre Umgebung anpassen. Schuld daran sind die Verschreibungsgewohnheiten der meisten Allgemeinmediziner und Internisten, denen Kritiker beschönigend „Wissensdefizite" nachsagen. Die Antibiotika stehen auf Platz 3 der am häufigsten verordneten Medikamente. Das spricht ja für sich.
Der Einsatz der Antibiotika ist oft gar nicht notwendig, sondern sogar nutzlos. Denn sie wirken nur gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren, gegen die sie jedoch häufig eingesetzt werden. Der Verschreibung geht in den meisten Fällen keine ordentliche Diagnose voraus, es wird quasi auf Verdacht verordnet. Häufig werden auch andere Mittel und Methoden - wie eben unsere Naturmedizin - nicht genügend berücksichtigt, selbst wenn sie wesentlich besser helfen. Studien haben ergeben, dass der Einsatz von Antibiotika bei Atemwegsinfektionen wie akuter Bronchitis, akuter Nasennebenhöhlenentzündungen, bei Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen sowie allgemeinen Erkältungssymptomen nicht angezeigt ist, denn sie werden zu 80 Prozent durch Viren verursacht. Damit bleibt der Einsatz von Antibiotika wirkungslos.

Das ist die eine Seite des Antibiotika-Problems. Die andere bedroht uns alle: Der massenhafte und ungezielte Einsatz von Antibiotika führt dazu, dass immer mehr Bakterienstämme immer schneller resistent gegen die Medikamente werden.

Die Waffe Antibiotika wird stumpf.

Bleiben Sie natürlich gesund!

Antibiotika ist wohl das schlimmste überhaupt. Hier was für Leute die mit der Schulmedizin so ihre Probleme haben:
Logischerweise stoppen AB den "Prozess der Heilung", sprich dessen Symtome verschwinden. Leider glauben die Meisten das sei eine Heilung, weil die Symptome verschwinden, daher meinen sie ja der Arzt gibt was gutes!
ABER JEDER NEUE AUSBRUCH WIRD DANN SCHLIMMER WERDEN!

... AB sind wohl die ziemlich genialste Erfindung der Pharma um Geld zu machen.
Aber wie macht man Geld mit Menschen -> indem sie glauben die Pharma hilft und so oft als möglich krank sind!
Zu einem erscheint es als ob es wirkt -> Für die meisten heißt das die Krankheit verschwindet, der Glaube an den Arzt bzw. das Medikament wird verstärkt!

Nur ist es in Wirklichkeit so, dass eben die Bakterien (helferlein) bei der Heilung gestört werden. Die Gifte/Schäden im Körper bleiben, die Krankheit auch ... und beim nächsten Versuch des Körpers sich zu heilen (die meisten glauben jetzt erst seien sie krank) wird es noch schlimmer!
Alles was übertrieben wird, ist schädlich.

Antibiotika übersetzt Gegen das Leben gerichtet. Kolloidales Silberwasser(doppeldestilat) mit 99% tigem Silber tötet in wenigen Minuten alle Viren und Bakterien ab.Heilergebnisse bei über 750 Erkrankungen,ohne nebenwirkungen. Licht und Liebe hält auch gesund.
 
Bronchitis: Antibiotika fast immer sinnlos
von Dr. M. Hahn-Hübner
Infekte gehören zum Winter. Häufig bleibt es bei Erkältungen mit Husten und Schnupfen, manchmal aber entsteht auch eine akute Bronchitis. Dann kommen zu den reinen Erkältungssymptomen auch Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber hinzu. Ärzte verordnen dann gerne Antibiotika - in der Regel ist diese Verordnung völlig nutz- und sinnlos.
Der Grund dafür: eine Bronchitis wird fast immer durch Viren ausgelöst. Antibiotika helfen gegen diese aber nicht, sie wirken nur bei bakteriellen Erkrankungen.
Wie nutzlos diese Gruppe der Medikamente bei Bronchitis ist, beweist eine aktuelle Studie aus zwölf europäischen Ländern. Untersucht wurde die Wirksamkeit von Amoxycillin, das besonders häufig bei Bronchitis verordnet wird. Von 2.000 betroffenen Patienten erhielt die Hälfte das Medikament, die andere Hälfte bekam Placebos.
Es zeigte sich, dass sich in beiden Gruppen Schwere und Dauer der Bronchitis nicht voneinander unterschieden. Lediglich kam es bei denen, die die Antibiotika nahmen, nur in 15,9 Prozent der Fälle zu Komplikationen, bei den mit Placebos behandelten Patienten war dies in 19,3 Prozent der Fall.
Dafür aber kam es bei einem Drittel derjenigen, die das Antibiotikum erhielten, zu Nebenwirkungen von Hautauschlag bis hin zu Durchfall und Übelkeit - in einem Fall sogar zum anaphylaktischen Schock.
Und auch die weiteren Nebenwirkungen des übermäßigen Antibiotika-Einsatzes dürfen nicht vergessen werden. Kommt es hierdurch doch zu Bakterien-Resistenzen, die lebensgefährlich werden können.


Der Körper braucht ca. ein halbes jahr um die giftigen Antibiotika wieder ab zu bauen.
Und Krankheit ist immer SelbstHeilungsprozess UND dieser wird mit Antibiotika gestoppt, womit die/eine Krankheit erst ausbricht und ausbrechen kann!

LG
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Samstag, 14. März 2009

„Der Mensch – die wandelnde Mülldeponie?“

„Der Mensch – die wandelnde Mülldeponie?“
Wer wünscht sich das nicht: ein gesundes und aktives Leben bis ins hohe Alter? Wir wollen uns wohl fühlen, fit sein, unser Leben genießen, leistungsfähig und gesund bleiben, stets frisch und vital aussehen.
Doch immer mehr Menschen klagen über vielfältige, oft unerklärliche Beschwerden: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nervosität, vermehrte Infektanfälligkeit, Gelenkbeschwerden. Und das auch bei einer zunehmenden Zahl von jungen Menschen.
Die Hälfte der Neugeborenen kommt bereits mehr oder weniger krank zu Welt. Des Rätsels Lösung: Fehlernährung und Übersäuerung!
Übersäuerung wird für viele chronische Stoffwechselstörungen und Zivilisationskrankheit mitverantwortlich gemacht.
Allergien   
Kopfschmerzen
Antriebsschwäche
Krebs
Arthritis

Leberschwäche
Arthrose
Libidoverlust

Asthma

Bronchiale

Magengeschwüre

Bandscheibenbeschwerden
Müdigkeit
Bindegewebsschwäche
Multiple Sklerose
Bindehautentzündung
Mundgeruch
Blutdruck erhöht
Muskelverspannungen
Blutfette

Nebenhöhlenentzündungen
Bronchitis
Neuralgien (Schmerzen nahe Nervenleitungen)
Depressionen
Nieren- u. Blasensteine
Diabetes
Nervosität
Durchblutungsstörungen
Osteoporose
Ekzeme
Erschöpfung
Rheumatische
Erkrankungen
Gallensteine
Rückenschmerzen
Gastritis
Schlafstörungen
Gedächtnisschwäche
Schlaganfall
Gicht
Schwangerschaftserbrechen
Schwitzen, übermäßiges (Wechseljahre!)
Hauterkrankungen
SodbrennenHerzinfarkt
Übergewicht
Herzrhythmusstörungen    
Verdauungsbeschwerden
Hörsturz
Verstopfung
Infektionsanfälligkeit
Weichteilrheuma (Karpaltunnelsyndrom etc.)
Ischiasbeschwerden
Zahnschäden (Karies)
Kalte Hände / Füße
Zwölffingerdarmgeschür
Körpergeruch
Konzentrationsstörungen

Einerseits ist die Lebenserwartung in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen, andererseits leiden immer mehr Menschen an chronischen Krankheiten, die die moderne Apparatemedizin nicht heilen, oft nicht einmal lindern kann. Höhere Lebenserwartung ist daher oft gleichzusetzen mit „Länger-krank-am-Leben-Erhalten“.

BURGERSTEIN: Handbuch Nährstoffe, S. 438; TREUTWEIN, N.: Übersäuerung – krank ohne Grund? S. 37ff.
Erkrankungen, die nicht auf ein Säuren-Basen-Ungleichgewicht zurückzuführen sind:
1.genetische Erkrankungen 2.Unfälle, 3.einige Infektionskrankheiten (Malaria etc.)

Rheuma = Fachbegriff für „Ich weiß nicht, was es ist!“

Gastritis = zu wenig getrunken

Eine andauernde Übersäuerung (Azidose) bedeutet also Krankheit auf der ganzen Linie.
Die Säuretheorie kann natürlich nicht alle Krankheiten erklären, aber es ist zumindest wissen-schaftlich nachgewiesen, dass bei allen Krankheiten gleichzeitig eine Übersäuerung des Organismus vorliegt.
Bei vielen Behandlern wird das Thema Übersäuerung dennoch oftmals überhaupt nicht beachtet:
Bei Sodbrennen verabreicht der Arzt in der Regel Säureblocker,
bei Wasseransammlungen im Gewebe Entwässerungstabletten,
bei unklaren Gelenkbeschwerden Rheumamedikamente,
bei Depressionen Antidepressiva, Schlafmittel etc. .
All die genannten Maßnahmen verschlimmern aber den Zustand des Patienten, da sie die Ursache der Störungen verstärken.
Je extremer ein Medikament wirkt, desto größere Nebenwirkungen hat es.
Wird mehr Säure erzeugt, als Blut, Nieren, Atmung, Darm und Haut wieder loswerden können, nimmt der Körper die Säure auf Depot!- Entsäuern – Entgiften – Aufbauen – Versorgen – Vorsorgen -
Säureblocker, die der Arzt in diesem Falle gerne verschreibt, behindern die Produktion von Salzsäure, hemmen damit aber gleichzeitig das Entstehen der lebenswichtigen Basen. Säurehemmer verstärken damit grundsätzlich die Übersäuerung!!!
Sodbrennen ist also ein Anzeichen dafür, dass im gesamten Körper Basen fehlen!!!
Säure schadet jedem

- Alle reden vom Waldsterben und vom sauren Regen

- Mehr als 90 Prozent aller Bundesbürger zählen zur Kategorie "saurer Mensch"
"entgiften statt vergiften"
Entgiftung /// Gesundheit Tipps
Macht SAUER wirklich LUSTIG?
Übersäuerung [Taschenbuch]
„Unser täglich Gift”, ein Dokumentarfilm von Marie Monique Robin
Macht SAUER wirklich LUSTIG?
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Dienstag, 24. Februar 2009

Welche Süße schmeckt Ihnen besser?

Welche Süße schmeckt Ihnen besser?

von S. Schneider

Brauner Zucker ist etwas weniger raffiniert als weißer Zucker oder aber mit Sirup eingefärbt. Er schmeckt malziger und ist nicht so haltbar. Kalorienbilanz und Kariesrisiko sehen genauso aus wie beim normalen Zucker.

Vollrohrzucker
wird aus Zuckerrohr hergestellt und hat eine gelblich-braune Farbe. Er enthält den gesamten Vitamin B-Komplex und die Mineralstoffe des Zuckerrohrs. Er schmeckt karamellartig und löst sich nicht so gut wie weißer Zucker. Karies und Kalorien: siehe oben.

Obst-Dicksäfte
werden aus Früchten wie Birnen, Äpfeln oder Datteln gepresst, der Saft geklärt, entsäuert und eingedickt. Für einen Liter Birnen-Dicksaft werden zehn Liter Birnensaft gebraucht. Es darf kein Zucker zugesetzt werden. Dicksäfte sind in der Küche vielseitig einsetzbar - für Backwaren, Obstspeisen, Desserts oder Milchshakes. Sie haben jedoch einen ausgeprägten Eigengeschmack - liegen insofern auch nicht jedem - und sollten nur sparsam dosiert werden. Dicksäfte sind für Diabetiker mit Einschränkungen geeignet und können deren Zuckeraustauschstoffe ersetzen.

Agavendicksaft
ist viel süßer als Zucker, da er bis zu 90 Prozent aus Fruchtzucker bestehen kann. Er kommt in der Regel aus Mexiko, wo der süße Saft aus den blühenden Pflanzen gepresst, gereinigt und eingedickt wird. Agaven-Dicksaft ist geschmacksneutral, löst sich gut und ist ideal zum Süßen von Backwaren. In Kompotten, Obstspeisen und Marmeladen verstärkt er das Fruchtaroma. Er hat weniger Kalorien als Haushaltszucker und ist für Diabetiker geeignet.

Ahornsirup
wird aus Zuckerahornbäumen in Kanada und Nordamerika gewonnen. Für einen Liter Sirup müssen einem Baum vierzig Liter Saft abgezapft werden. Je früher die Ernte, desto feiner der Sirup. Er schmeckt leicht nach Karamell. Sein besonderes Aroma kommt bei Waffeln und Pfannkuchen gut zur Geltung. Auf Eis - insbesondere auf Walnuss-Eis - ist Ahornsirup eine wahre Delikatesse.

Zuckerrübensirup
wird aus geschnetzelten Zuckerrüben herausgepresst. Der Saft wird gereinigt und eingedickt. Im Gegensatz zu weißem Zucker hat Zuckerrübensirup einen hohen Gehalt an Eisen und Magnesium. Er hat einen kräftigen Eigengeschmack und schmeckt lecker als reiner Brotaufstrich. Er ist als Süßungsmittel für Quark- und Joghurtspeisen oder Müsli geeignet. Leider klebt der braun-schwarze Sirup besonders gut an den Zähnen fest und erhöht damit die Karies-Gefahr.

Honig
ist das bekannteste und beliebteste alternative Süßungsmittel. Je nachdem wo die Bienen ihren Nektar gesammelt haben, schmeckt der Honig unterschiedlich - sei es nach Akazien, nach Tannen, nach Lavendel oder Lindenblüten. Ob er flüssig, fest oder cremig ist, hängt davon ab, wie stark er auskristallisiert wurde. Honig ist reich an organischen Säuren, Enzymen und Aromastoffen, denen eine heilende und aufbauende biologische Wirkung nachgesagt wird. Über die „Honig-Power" ist längst noch nicht alles bekannt. Leider ist auch Honig kein Freund der Zähne.

Wie es sich mit dem Süßungsmittel Stevia verhält: Stevia, die natürliche Süße ohne Kalorien.

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