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Mittwoch, 1. Juni 2016

Impf-Lüge

Babys werden soo zeitig geimpft nicht um sie zu schützen, sondern um evt. Impfschäden als Erbschäden oder Gendefekte zu verschleiern !

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Das Immunsystem wird ja gerade durch die Impfungen aufgebaut. Guter Denkansatz aber leider nicht ganz zuende gedacht. Der Körper baut das Immunsystem auf indem er mit den Krankheiten in Kontakt kommt und Abwehrstoffe bildet. Genau das wird durch Impfung gefördert. Wie soll der Körper Immunstoffe aufbauen gegen bestimmte und vor allem gefährliche Krankheiten wenn der Körper die nicht kennt? Sollte man dann daran erkranken gibts das volle Programm und die große Chemiekeule.

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Wer es sagt? Ne Menge Ärzte wie Suzanne Humphries, oder die hier: WISSENSCHAFTS-BETRUG HEUTE

Komisch. In den links steht doch alles drin. Soviel zeit hat man doch gar nicht, um alles abzutippen. Und von dr. Suzanne humphries gibt's eine Video dvd. Die habe ich gesehen vom kopp verlag. Sie ist nieten Spezialistin uns musste ihre Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus impfen. Sie hat gesehen dass diese Nierenkranken mit schweren Schäden reagierten nach der impfung. Sie hat selber viele studien gemacht. Sie hat das ihrem vorgesetzten gesagt. Dieser hat zu ihr gesagt, sie soll weiterimpfen. Daraufhin hat sie das Krankenhaus verlassen.

Zu bedenken gilt auch das keine einzige Studie vorliegt, die belegt dass geimpfte Menschen gesünder sind als ungeimpfte. Nicht beim Impfarzt, nicht beim Gesubdheitsamt, nicht beim Landesgesundheitsamt nicht beim RKI! 😜
LiGr.

 PharmaMafiaGiftMixSekte,
Alle Impfungen - der große Bluff !

 LiGr.

Montag, 2. Februar 2015

Die Impftheorie, und das muss man ganz klar so sagen: IMPFTHEORIE

(Ein Beitrag von Userin Vanessa)
unbedingt lesen-sehr informativ-es geht um unsere Kinder

Die Impftheorie, und das muss man ganz klar so sagen: IMPFTHEORIE;
stützt sich auf der Annahme, nicht bewiesener Reaktionen des Immunsystems, die bis heute niemals mit wissenschaftlichen Standards bewiesen wurde.
Und trotzdem wird seit 200 Jahren die gesamte Menschheit mehr oder weniger Zwangs geimpft bzw. vergiftet.

Zwar gibt es bei uns in Deutschland keinen Impfzwang mehr, aber wer widerspricht dem Kinderarzt schon wenn es heißt, der 3 Monate alte Säugling muss jetzt zum Schutze vor lebensbedrohenden Erkrankungen geimpft werden ?
Zumal die überwiegende Mehrzahl sich fast, oder gar nicht mit Impfungen befasst hat. Man impft, weil man der Mehrheit glaubt. Und was die Mehrheit seit Jahrzehnten tut, dass muss ja wohl seine Richtigkeit haben ?

Und gehen wir mal davon aus, man lässt seinen Säugling nicht impfen, weil man Beispielsweise kein gutes Gefühl dabei hat oder von sogenannten "Impfschäden" gelesen hat, dann bekommt man spätestens ein Problem, wenn das Kind in den Kindergarten gehen soll. Denn ein nicht geimpftes Kind ist eine "Gefahr" und wird auch nicht angenommen. Und wenn doch, dann nur weil der Kindergarten sehr kulant diesem Thema gegenüber steht.

Und da stellt sich mir nun die Frage, besteht jetzt ein Impfzwang oder besteht keiner ?

Und um nun auf die Fakten zu kommen, warum Impfungen gar nichts bringen, sondern nur ein Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie ist, gehen wir kurz auf die Geschichte zurück auf wen die Impftheorie basiert. Denn um zu verstehen warum es eine Impftheorie ist, muss man die Hintergründe kennen.

Um 1790 herum startetet der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden.
Jenner entnahm von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustel blase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein.
Inspiriert hatte ihn den Bericht des Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Pocken "gepfropft" habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit in die Haut von gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden.
Nun impfte Jenner 1796 seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der daraufhin geistig Behindert wurde und später mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typische Fall eines Impfschadens war.
Einige Zeit später impfte er den 5-Jährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Ebenfalls wurde eine junge Frau im 8. Schwangerschaftsmonat geimpft. Sie gebar daraufhin ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitables Material zu gewinnen. Innerhalb 18 Monaten, hatte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt.

1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. 60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von Ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesem Jahre 25.000 Menschen mehr an den Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Zwangsimpfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde dieses Impfverfahren, bald auch wieder verboten.

"Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe," so Edward Jenner der anfing an seinem Lebenswerk zu zweifeln. Denn die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen nach dem ersten Weltkrieg, bei der "Mutter aller Impfungen" von Jenners Pockenimpfung herausfanden, dass sein gezüchteter Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes "Impfstoff-Virus".
Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, dass Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.

Mit Louis Pasteur, ging der systematische Betrug 1885 weiter.
Pasteur log bei seinen "Impfungen" da zu dieser Zeit ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich, aufgrund der vielen Kriege gegeneinander, herrschte. Zudem experimentierte der Deutsche Robert Koch zur selben Zeit wie Louis Pasteur mit Impfungen.
Robert Koch entdeckte 1882 den Tuberkulose-Erreger
Und auf Grunde dieses Konkurrenzkampfes, ging Louis Pasteur dann nach nur einem nachgewiesenen Fall für seine Tollwut-Impfung, in die Geschichte ein, denn das jeweils andere Land musste schnellstens nachziehen.
Unter diesen Umständen kann von einer neutralen und objektiven Wissenschaft keine Rede mehr sein.

Wenn man sich nun auch Pasteurs Tollwutimpfung ins Detail ansieht, wird man schnell viele Ungereimtheiten feststellen. Nicht zu letzt an seinem einzigen bewiesenen Fall, findet man viele widersprüchliche Tatsachen. Und trotzdem wurde Pasteurs Tollwutimpfung in das Repertoire der Impfungen aufgenommen und bis heute nie hinterfragt.

Somit ebneten Edward Jenner, Louis Pasteur und Robert Koch, der heutigen Pharmaindustrie den Weg in eine goldenen Zukunft. Und keiner stellt sich heute der Impftheorie und der damaligen Grundlage obwohl es unzählige Ungereihmteihten gibt. Das Milliardengeschäft muss ja auch weiter laufen, wieso sollte man das dann auch hinterfragen?

Sehen wir uns nun die heutigen Impfungen genauer an.
Die Impftheorie basiert darauf, dass man sich nur gegen infektiöse Erkrankungen am besten oder gar überhaupt nur durch Impfungen schützen bzw. sie abschwächen und überwinden kann. Wenn man also lebende oder abgetötete Mikroben, Mikrobenteile oder ihre giftigen Ausscheidungen einimpfe, dann führe das dazu, dass der Körper bzw. das Immunsystem
-diese Mikroben oder Gifte als unzuträglich oder schädlich erkenne
-dagegen Widerstandskräfte aufbaue und daher in Zukunft den Körper dann schütze, wenn er tatsächlich in Kontakt mit diesen Mikroben komme (aktive Schutzimpfung)
-oder auch die Überwindung einer bereits ausgebrochenen Ansteckungskrankheit erleichtere und beschleunige (passive Schutzimpfung).

Doch kaum einer weiß was sich alles in einer Impfung befindet, um genau diese Reaktionen des Immunsystems hervorzurufen.
Es sind nämlich nicht nur die Mikroben sondern auch die sogenannten Adjuvans. Adjuvans sind Verstärkerstoffe bzw Zusatzstoffe, mit denen die messbare Antikörperbildung im Blut verstärkt werden soll. Da nämlich bei einem Großteil der Impfstoffe der Gehalt der Antigene nicht ausreicht um eine Antikörpererhöhung zu provozieren, muss man die Adjuvans hinzufügen.
Denn das entscheidende Wirksamkeitskriterium bei der Zulassung von Impfstoffen, sind nicht etwa (wie bei anderen Medikamenten auch) eine Placebo-Studie, sondern es wird allein der Antikörpertiter nach einer Impfung gemessen. Reicht dieser aus, wird die Impfung zugelassen und gilt als wirksam.
Es ist aber nachgewiesen worden, dass ein fehlender Antikörpertiter bei einem Menschen, nichts über die Immunität gegenüber einer Infektionskrankheit aussagt.
Und obwohl die Antikörperproduktion erst durch die giftigen Adjuvans angeregt werden, sind die Experten der Ansicht, dass die vom geimpften Organismus als Abwehrmittel erzeugten Antikörper nicht spezifisch für die Adjuvans, sondern für die daran hängenden Mikroben (also Erreger) sind.
Es ist deshalb die Frage, wie spezifisch die Antikörper überhaupt für bestimmte Krankheiten bzw. Erreger sind. Demnach reicht es nämlich aus, Aluminiumhydroxid oder Tensidhaltige Emulsionen zu impfen, um alle möglichen Antikörper-Meßwerte zu erhalten.

Und auch kaum einer fragt sich, warum wir nie einen Beipackzettel einer Impfung zu Gesicht bekommen. Würden wir nämlich wissen, wie die Zusammensetzung einer Impfung aussähe, würde wohl kaum einer mehr freiwillig seinem Kind diese Impfung spritzen lassen.

Die Adjuvans sind zudem für gravierende Nebenwirkungen verantwortlich. So nehmen wir doch einmal die Keuchustenimpfung, die atemlähmende Stoffe beinhaltet. Studien haben bewiesen, dass Säuglinge die am plötzlichen Kindstod starben, 48 stunden vorher eine Keuchhustenimpfung erhalten haben. Doch das wird einfach unter den Tisch gekehrt. Und ebenso enthält eine Keuchhusten Impfung Stoffe, die ein sogenanntes "schrilles schreien" bei Säuglingen auslösen kann. Da stellt sich mir die Frage, warum haben in der jetzigen Generation so viele Babys im Säuglingsalter Probleme zur ruhe zu kommen? Oder nehmen wir die Kinder die an dem "zappelfilipp-Syndrom" erkranken (wobei hier die Pharma ja wieder das passende Medikament zur Verfügung hat um diesem Symptom entgegen zuwirken), unzählige Allergien, oder sterben am plötzlichen Kindstod?
All diese Dinge gab es in diesem Ausmaße in früheren Generationen nicht.
Das ist ein Fakt und keiner fragt sich woher all diese Probleme kommen.
Und das eine Impfung nicht sofort all diese Probleme, ausgelöst durch die giftigen Adjuvans zeigt, ist ja wohl auch logisch. Das ist ein Prozess der sich über Generationen hinstreckt und mit dem die heutige Gesellschaft zu kämpfen hat.
Und trotzdem wird munter weiter geimpft.

Und wenn manch einer der Ansicht ist, dass die ganzen Seuchen nur aufgrund der Impfungen zurück gegangen seien, dann muss ich dem ganz klar widersprechen. Denn in der heutigen Zeit, herrschen keine Kriegszeit-zustände, in dem die Seuchen ihren Höhepunkt fanden. Wir haben trockene und warme Wohnungen, sind nicht Mangelernährt oder es ist heute auch nicht mehr normal, das Kinder arbeiten gehen müssen. Die Seuchen gingen zurück, als sich Europa auf einem Weg der Besserung befand. Und dies ist der wahre Grund, warum wir heute nicht mehr an Pocken sterben oder warum keiner mehr einen Keuchhusten hat.

Wir müssen aufhören Impfungen als Normalmedizin zu sehen und kritisch zu hinterfragen, was tun wir uns, mit dem vermeintlichen Schutz tatsächlich an!

Hier noch ein Link zur Info
impfkritik.de - Kritisches zum Thema Impfen
www.impfkritik.de 


 Verteidigst du diesen sinnlosen Mischmasch ? Auch wenn alles wer weiß wie oft gereinigt wurde und ultrahoch erhitzt, hat es doch seine beabsichtigte Wirkung. Nämlich eine Reaktion auf die Zusatzstoffe ! Das kann es ja wohl nicht sein. Und nenn mir EINE Krankheit, die durch das Impfen ausgerottet worden ist. Die ganzen Erkrankungen sind VOR dem Einführen der Impfungen schon längst am Zurückgehen gewesen (Hauptgrund : immer die berühmte Hygiene !) Also glaub nicht, dass das Impfen dafür gesorgt hat ! Wenn doch, glaubst du auch noch an Märchen !

Und zwar ein sehr alter Mythos. Früher hatten die etwas von kranken Menschen auf gesunde übertragen. Wie z.B. bei Poken eine Pustel etwas angeritzt und mit diesem Skalpell die Haut eines gesunden Menschen etwas angeritzt. :) Wobei das m.E. das geringere Übel ist als heutige Impfungen, denn Aluminium und Quecksilber wurden früher nicht eingeritzt. ^^

Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
Winston Churchill
LiGr.

Samstag, 16. März 2013

Medizin und Politik haben die Gesundheit verhindert

 Medizin und Politik haben die Gesundheit verhindert

Hier geht´s zum Infoblog:
http://gesund-lebenweb.de

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [mailto:dr.schnitzer@t-online.de]
Betreff: Medizin und Politik haben die Gesundheit verhindert


Sehr geehrter Herr Dipl. -Ing. Müller,

wenn Medizin und Politik es wollten, wären längst Alle gesund. Aber sie
haben es erfolgreich verhindert.

40 Jahre lang haben Medizin und Politik durch nahezu wasserdichte
Wissensunterdrückung dafür gesorgt, dass die notwendigen Erkenntnisse keinen
Eingang gefunden haben - weder in den Lehrstoff der Schulmedizin, noch in
die ärztliche Fortbildung, noch in die Köpfe der großen Mehrheit der Ärzte,
noch in die Medien und erst recht nicht in die sogenannte
Gesundheitspolitik.

Wenn Sie selber nicht ganz gesund sind oder Probleme mit Kindern haben,
zählen Sie zu den Opfern.

Mit der Fernsehsendung 'Wer heilt, hat recht' behandelte das Deutsche
Fernsehen eine Problematik, auf die weder die Gesundheitspolitik noch die
Schulmedizin rechte Antworten wissen. Der Film fragte: Wie kann man
widerstandsarme Kinder abwehrkräftig machen? Ist die Zahnfäule zu stoppen?
Wer erzielt dauerhafte Heilerfolge bei Bluthochdruck, Herzversagen,
Leberschäden, Arteriosklerose, chronischen Magenstörungen, Verstopfungen,
Harnwegserkrankungen? Wie kann man auf gesunde Art Übergewicht korrigieren?
Ist die Multiple Sklerose zu beeinflussen?

Lesen Sie selbst:
http://www.dr-schnitzer.de/srep001.htm

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S.  Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail nur vollständig an alle
Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen auch der jungen
Generation bekannt. Sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten
oder Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht
gestattet. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema
können gesetzt werden. Vorangegangene Nachrichten und Aufnahme in Dr.
Schnitzers Mailingliste siehe:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

Das Statement von Henry Ford leicht abgewandelt:  
"Würden die Menschen verstehen, wie unser Gesundheitssystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh." 
 Und beide Systeme dienen nicht dem Menschen, sondern umgekehrt. So gibt es auch keine Wissenschaft, die den Menschen dient. Studien werden unterdrückt oder manipuliert, um Profit zu machen, nicht, um der Wahrheit, der Erkenntnis oder dem wissenschaftlichen Fortschritt zu dienen, dies wird nur heuchlerisch vorgetäuscht.

LG

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Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Deutschland
Fax: +49 (0)7541-398561
E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de]
WebSite: http://www.dr-schnitzer.de
Bücher: http://www.dr-schnitzer-buecher.de
Besuchen Sie mich auch auf Facebook:
https://www.facebook.com/dr.johann.georg.schnitzer
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Samstag, 16. Februar 2013

ZIMT UND HONIG

Man kann wohl wetten, dass die Arzneimittelfirmen es nicht so gerne sehen, wenn dies hier die Runde macht. Die Fakten hinsichtlich Honig und Zimt:
Aus dem Album: Unser tägliches Gift und was wir dagegen tun können 
Man hat herausgefunden, dass eine Mixtur aus Honig und Zimt die meisten Krankheiten kuriert. Honig wird in den meisten Ländern der Welt produziert. Heutige Wissenschaftler akzeptieren bereits die Tatsache, dass Honig ein sehr wirksames Abwehrmittel gegen alle möglichen Krankheiten ist. Honig kann bei entsprechenden Krankheiten ohne irgendwelche Nebenwirkungen genutzt werden. Die heutige Wissenschaft stellt fest, dass Honig, obwohl er süß ist, wenn er in der richtigen Dosis als Medizin genutzt wird, er auch Diabetikern nicht schadet. Das "Weekly World News"- Magazin in Kanada, das sich diesem Thema am 17. Januar 1995 widmete, stellte folgende Liste der Krankheiten zusammen, die durch Honig und Zimt behandelt bzw. geheilt werden können, wie durch westliche Wissenschaftler erforscht wurde:

HERZ-KRANKHEITEN:

Eine Paste aus Honig und Zimtpuder, hergestellt und aufs Brot gestrichen (anstelle von Gelee oder Marmelade), jeden Morgen zum Frühstück zu sich nehmen. Es reduziert das Cholesterin in den Arterien und bewahrt den Patienten vor Herz-Attacken. Auch Leute, die bereits eine Herz-Attacke hinter sich haben: wenn sie diesen Vorgang täglich wiederholen, sind sie meilenweit von der nächsten Herz-Attacke entfernt. Regelmäßige Anwendung befreit von Atemnot und kräftigt den Herzschlag. Pflegeheime in Amerika und Kanada haben Patienten erfolgreich behandelt; ihre Beobachtung war ja, dass mit zunehmendem Alter die Arterien und Venen ihre Flexibilität verlieren und; Honig und Zimt revitalisieren Arterien und Venen.

ARTHRITIS:

Arthritis-Patienten sollten täglich, morgens und abends, eine Tasse heißes Wasser mit zwei Löffeln Honig und einem kleinen Teelöffel Zimtpuder zu sich nehmen. Wenn dies regelmäßig eingenommen wird, kann sogar chronische Arthritis kuriert werden. In einer jüngsten Studie, durchgeführt and der Universität in Kopenhagen, wurde herausgefunden, dass, wenn die Ärzte ihre Patienten mit einer Mixtur aus einem Esslöffel Honig und einem halben Teelöffel Zimtpuder vor dem Frühstück behandelten, unter 200 Patienten, die so behandelt wurden, innerhalb einer Woche praktisch 73 Patienten völlig von ihren Schmerzen befreit waren, und innerhalb eines Monats fast alle Patienten, die vorher aufgrund ihrer Arthritis nicht gehen oder sich nicht bewegen konnten,
begannen, schmerzfrei zu gehen.

BLASEN-ENTZÜNDUNG:

Zwei Esslöffel Zimtpuder und ein Teelöffel Honig in ein Glas mit lauwarmem Wasser geben und das Ganze austrinken. Es zerstört die Krankheitserreger in der Blase.

ZAHNSCHMERZEN:

Eine Paste aus einem Teelöffel Zimtpuder und fünf Teelöffeln Honig anrühren und auf den schmerzenden Zahn auftragen. Dies dreimal am Tag anwenden, bis der Zahn nicht mehr schmerzt.

CHOLESTERIN:

Zwei Esslöffel Honig und drei Teelöffel Zimtpuder in 16 Unzen* Teewasser gemischt und einem Cholesterin-Patienten verabreicht, ergab, dass der Anteil an Cholesterin im Blut innerhalb von zwei Stunden um 10 Prozent reduziert wird. Wie bereits im Falle der Arthritis-Patienten erwähnt: wenn dies dreimal täglich angewendet wird, ist jeder chronische Cholesterin-Befund damit kuriert. Laut Informationen aus dem oben erwähnten Journal, kann schon Honig allein, zusammen mit den täglichen Mahlzeiten eingenommen, von Cholesterin verursachte Beschwerden erleichtern. – Übrigens: Wer bisher übliche Medikamente gegen seinen Cholesterin-Befund eingenommen hat: STOPP! Alle diese Produkte enthalten STATIN, das die Muskeln schwächt … einschließlich des HERZ- Muskels, und keines davon hat Herz-Attacken oder Schlaganfälle verhindert !!!!

ERKÄLTUNGEN:

Wer unter normaler oder schwerer Erkältung leidet, sollte einen Esslöffel lauwarmen
Honig mit 1/4 Löffel Zimtpulver über drei Tage zu sich nehmen. Diese Maßnahme wird in
den meisten Fällen chronischen Husten und Erkältung kurieren und die
Nasennebenhöhlen klären.

MAGENVERSTIMMUNG:

Honig mit Zimtpuder eingenommen, kuriert Magenschmerzen und beseitigt
Magengeschwüre an ihrer Wurzel.

BLÄHUNGEN:

Laut Studien aus Indien und Japan hat sich gezeigt, dass der Magen durch diese
Behandlung zugleich von Blähungen befreit wird.

DAS IMMUNSYSTEM:

Der tägliche Gebrauch von Honig mit Zimt stärkt das Immunsystem und schützt den
Körper vor Bakterien und Viren-Attacken. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass
Honig verschiedenartige Vitamine sowie Eisen in großen Mengen enthält. Der konstante
Gebrauch von Honig stärkt die weißen Blutköperchen in ihrer Abwehr gegen bakteriell
oder durch Viren verursachte Krankheiten.

UNVERDAULICHKEIT:

Zimtpuder auf zwei Esslöffel Honig vor der Mahlzeit eingenommen, setzt die
Säurebildung herab und hilft bei der Verdauung auch schwerster Mahlzeiten.
GRIPPE:
Ein Wissenschaftler in Spanien wies nach, dass Honig einen natürlichen Bestandteil
enthält, der die Grippe-Erreger abtötet und den Patienten dadurch vor der Grippe
bewahrt.

LANGLEBIGKEIT:

Aus Honig und Zimtpuder zubereiteter 'Tee', regelmäßig verwendet, hemmt die
verheerenden Auswirkungen des Alterns. Zubereitung: Vier Löffel Honig, ein Löffel
Zimtpuder und drei Tassen Wasser zusammen zum Sieden bringen. Eine 1/4 Tasse davon
drei bis viermal am Tag trinken. Das hält die Haut frisch und geschmeidig und hemmt
den Alterungsprozess. Und die Lebensspanne verlängert sich, sodass auch ein 100 Jahre
alter Mensch seine Arbeiten im Haus wie ein 20-jähriger machen kann.

PUSTELN:
Drei Esslöffel Honig und ein Teelöffel Zimtpuder zur Paste verrühren. Diese Paste vorm
Schlafengehen auf die Pusteln auftragen und am nächsten Morgen mit warmem Wasser
abwaschen. Wenn man dies zwei Wochen lang täglich durchführt, beseitigt dies die
Pusteln bis an ihre Wurzeln.

HAUT-INFEKTIONEN:

Honig und Zimtpuder zu gleichen Anteilen auf die betroffenen Stellen aufgetragen,
kuriert Ekzeme, Flechten und alle Arten von Haut-Infektionen.

GEWICHTS-REDUZIERUNG:

Honig mit Zimtpuder, in einer Tasse Wasser zum Sieden gebracht, täglich morgens eine
halbe Stunde vor dem Frühstück auf nüchternen Magen sowie abends vor dem
Schlafengehen trinken:. Bei regelmäßiger Durchführung reduziert dies das Körpergewicht
auch bei den fettleibigsten Personen. Diese regelmäßige Anwendung verhindert zudem
die Ansammlung von Fett im Körper, sogar dann, wenn die betreffende Person
kalorienreich isst.

KREBS:

Jüngste Forschungen in Japan und Australien haben gezeigt, dass Magen- und Knochen-
Krebs im fortgeschrittenen Stadium erfolgreich kuriert werden konnten. Patienten, die unter dieser Variante der Krankheit litten, sollten einen Monat lang täglich dreimal einen Esslöffel Honig mit einem Teelöffel Zimtpuder zu sich nehmen.

ERMÜDUNG: Jüngste Studien haben gezeigt, dass der Zuckergehalt im Honig eher hilfreicher als schädlich für die Lebenskraft des Körpers ist. Senioren, die Honig und Zimtpuder zu gleichen Teilen zu sich nehmen, sind munterer und flexibler. Dr. Milton, der diese Studie durchgeführt hat, sagt, dass die Einnahme eines halben Esslöffels Honig in einem Glas Wasser mit einer Prise Zimtpulver, täglich nach dem Zähneputzen sowie nachmittags gegen 15:00 Uhr – wenn die Vitalität des Körpers zu schwinden beginnt – , dies die Vitalität des Körpers innerhalb einer Woche wieder steigert.

SCHLECHTER ATEM:

Es gibt Leute in Amerika, für die es morgens das Erste ist, einen Teelöffel voll Honig mit Zimtpuder in heißes Wasser zu mischen und damit zu gurgeln. Auf diese Weise bleibt ihr Atem den ganzen Tag lang frisch.

NACHLASSENDE HÖRFÄHIGKEIT:

Täglich morgens und abends Honig und Zimtpuder zu gleichen Teilen eingenommen, stellt die Hörfähigkeit wieder her. (Das erinnert an die Kindheit: Es gab damals Toast mit Butter und Zimt drübergestreut!)
* 1 Unze wird mit gut 28 bis 32 Gramm angegeben.

http://www.mety.de/zimt_und_honig.pdf


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Garantiert mehr Lebensqualität:
Egal, was hier steht, Sie wollen etwas ändern?
Unsere Lösung, auch wenn es NICHT GLEICH verständlich ist ..., ist ganz einfach, Zahnbürste/Lotion bestellen im Gesundheitsshop (neu!) und weitere Infos bei Job Gesundheit Freizeit und Unterstützung von uns anfordern!

INFORMATION !!!

Videofilm: Gesundheitshinweise
______________________________________________
Fragen zur Anwendung und Selbsthilfe beantwortet unser internes Gesundheitsnetzwerk.
Positives Feedback
zu http://jobwegweiser.info/

Dienstag, 31. Juli 2012

Welche Krankheiten stellen die HauptTodesUrsachen dar?

 Welche Krankheiten stellen die HauptTodesUrsachen dar? 

Und wie kann man sie vermeiden?

Text von www.provegan.info

Welche Krankheiten stellen die HauptTodesUrsachen dar?
und wie kann man sie vermeiden?

Dr. Greger wertet in einem Vortrag in seiner bekannt lebendigen und unterhaltsamen Art die aktuell verfügbaren wissenschaftlichen Studien aus. Hier die wichtigsten Aussagen:

- Herzkrankheiten sind die Haupttodesursache.
- Ein Ei am Tag ist so schädlich wie 5 Zigaretten am Tag zu rauchen.
- Genügend Ballaststoffe aufzunehmen ist hinsichtlich Lebenserwartung so gesund wie 4 Stunden Jogging pro Woche.
- Ballaststoffe findet man nur in pflanzlichen Nahrungsmitteln.
- Schon zwei Hände voll Nüsse pro Woche sind sehr gesund.
- Die geltenden „Normalwerte“ für Cholesterin sind irreführend, weil sich 75% aller Herzattacken innerhalb dieser Normalwerte für Cholesterin ereignen.
- Aktuell hat man herausgefunden, dass sogenannte Endotoxine aus Tierprodukten eine ganz erheblich gesundheitsschädigende Wirkung haben. Diese können auch durch Kochen nicht unschädlich gemacht werden. Die gesättigten Fette der Tierprodukte sorgen dann auch noch dafür, dass die Endotoxine massiv in die Blutbahn gelangen.
- Krebs ist die zweithäufigste Todesursache.
- Besonders Geflügelfleisch erhöht das Risiko für Leukämie und maligne Lymphome erheblich.
- Interessante Untersuchung mit dem Blut von Omnivoren, Vegetariern und Veganern zeigt, welches Blut das Wachstum von Krebszellen im Labor am besten hemmt: Das Blut von Veganern hemmt das Krebswachstum etwa 8mal stärker als das Blut eines Omnivoren.
- Das Wachstumshormon IGF-1 fördert in jeder erdenklichen Hinsicht das Krebswachstum. Durch vegane Ernährung fällt der IGF-1 Spiegel im Körper dramatisch. Nur Veganer haben signifikant erniedrigte IGF-1 Spiegel im Vergleich zu Fleischessern und Vegetariern.
- Lungenerkrankungen können durch vegane Ernährung verhütet oder auch gebessert werden.
- Diejenigen, die Fleisch (inklusive Geflügel und Fisch) essen, haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an Demenz und Alzheimer zu erkranken.
- Diabetes kann durch eine vegane Ernährung verhütet, behandelt und in vielen Fällen zurückgeführt werden. Vegetarier haben ein geringeres Risiko an Diabetes zu erkranken als Fleischesser, und Veganer ein deutlich geringeres Risiko als Vegetarier.
- Neue Studien konnten erklären, warum man durch vegane Ernährung sein Idealgewicht ohne Hungern erreicht. Durch die Mikroorganismen im Darm werden bestimmte Substanzen von den Ballaststoffen abgespalten, die ins Blut übertreten und direkt das Hungergefühl reduzieren.
- Fleischkonsum verursacht sowohl bei Frauen als auch bei Männern ein sehr hohes Risiko an Übergewicht zu leiden. Dieser Effekt ist so gravierend, dass bei gleicher Kalorienzahl der Fleischesser ein höheres Gewicht erreicht! Am meisten von allen Fleischsorten hat der Konsum von Geflügel einen Einfluss auf den Gewichtszuwachs.
- Nierenerkrankungen können durch eine vegane Ernährung verhütet und behandelt werden. Schon nach einer Woche veganer Ernährung verbessern sich die Nierenfunktionen wieder.
- Unter vermehrter Aufnahme von Früchten und Gemüse verbessert sich die Immunabwehr, so dass Lungenentzündungen und Grippe besser verhütet werden können.
- Der Verzicht auf Fleisch, Fisch und Geflügel verbessert die Stimmung schon nach 2 Wochen und kann so Depressionen verbessern und Suizide verhindern.
- Frauen, die Fleisch essen, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine Harnweginfektion zu erleiden. Besonders Geflügel stellt ein bedeutendes Reservoir für Bakterien dar.
- Dr. Greger stellt die berechtigte Frage, warum gefährliche Autos und gefährliches Spielzeug nicht verkauft werden dürfen, gefährliches Fleisch aber schon.
- Vegane Ernährung wirkt sich günstig auf die Leberfunktion und Behandlung von Lebererkrankungen aus.
- Veganer haben im Vergleich zu Vegetariern und Fleischessern ein deutlich niedrigeres Risiko an Bluthochdruck und Diabetes zu erkranken. Dies weiss man schon seit 39 Jahren!
- Milchprodukte erhöhen das Risiko an Parkinson zu erkranken.
- Vegane Ernährung kann 15 der 16 häufigsten Todesursachen effektiv verhindern helfen. Ausnahme: Unfälle.
.
Wenn die Faktenlage so eindeutig ist, warum geben die Kommissionen, die Ernährungsempfehlungen herausgeben, keine Empfehlungen für vegane Ernährung ab? Dr. Greger zeigt anhand der personellen Zusammensetzung der Kommissionen, dass dort die Vertreter der Fleisch-, Milch- und Lebensmittelindustrie als "Experten" getarnt sitzen.
.
Wer ein bisschen Englisch kann, hört Dr. Greger mit grosser Freude zu: http://www.youtube.com/watch?v=30gEiweaAVQ&feature=player_embedded .

"Nierenerkrankungen können durch eine vegane Ernährung verhütet und behandelt werden. Schon nach einer Woche veganer Ernährung verbessern sich die Nierenfunktionen wieder."Smooshi mit Petersielie!

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Dienstag, 22. Mai 2012

Gefährlicher Pillenmix


Gefährlicher Pillenmix

Bremer Arzneimittel-Experte: Vor allem ältere Menschen leiden an permanenten Neben- und Wechselwirkungen

Medikamente helfen – doch nur in der richtigen Dosis. Vor allem ältere Menschen, die mehrere Mittel einnehmen müssen, sollten vorsichtig sein. Es drohen Überdosierungen sowie Neben- und Wechselwirkungen, die gefährlich sind.

VON S. MAURER

Bremen. Mehr als die Hälfte aller Rezepte in Deutschland wird für Menschen über 60 Jahre ausgestellt. Durch die Kombination mehrerer Medikamente miteinander kann es zu unerwünschten Folgen kommen. „Manche Menschen leiden dauerhaft unter Nebenwirkungen und merken es gar nicht, weil sie sich daran gewöhnt haben“, sagt der Arzneimittel-Experte Professor Gerd Glaeske von der Universität Bremen. Nach Auskunft der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in Hamm wird außerdem die Gefahr einer Medikamentensucht unterschätzt.

Das erste große Problem: Medikamente wirken bei älteren Menschen anders als bei Jüngeren, es kann schneller zu Überdosierungen kommen. Denn die Wirkstoffe werden langsamer aufgenommen und bleiben länger im Körper. Dies liegt zum einen am Stoffwechsel. Außerdem sorgt der geringere Wassergehalt für ein dichteres Gewebe, in das die Wirkstoffe nicht so leicht eindringen können. „Das ist vor allem bei Schlaf- und Beruhigungsmitteln relevant, ihre dämpfende Wirkung hält länger an“, erklärt Rüdiger Holzbach, Chefarzt der Abteilung Suchtmedizin der LWL-Klinik in Warstein und Lippstadt.

Medikamente werden aber an jüngeren Menschen getestet, nach diesen Erfahrungen richtet sich die empfohlene Dosis auf dem Beipackzettel. Diese Praxis bei den Zulassungsstudien hat ihren Grund: Die Probanden sollen „gesunde Kranke“ sein, also nur an der Erkrankung leiden, gegen die das Medikament helfen soll. Andernfalls könnte das Testergebnis dadurch verzerrt werden.

„Auch die Ärzte befinden sich da manchmal im Blindflug“, sagt Glaeske. „Sie müssen sich auf ihre eigenen Erfahrungen verlassen.“ Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) empfiehlt, ab dem 65. Lebensjahr die Dosierung um zehn Prozent und ab dem 75. Lebensjahr um 20 Prozent zu senken. Für jede weitere Dekade solle um weitere zehn Prozent reduziert werden. Dies ist allerdings nur eine Faustformel, wichtige Faktoren für die individuelle Dosierung sind unter anderem das Körpergewicht und der allgemeine Gesundheitszustand.

Mehrere Erkrankungen gleichzeitig

Etwa jeder zweite Ältere über 65 Jahre leidet mindestens an einer weiteren Erkrankung, auch das führt beim Thema Medikamente zu Problemen. „Es gibt Leitlinien für die Behandlung einer Krankheit. Aber was machen wir mit jemandem, der mehrere Erkrankungen hat?“, gibt Glaeske zu Bedenken und fordert Studien zur Kombination einzelner Medikamente.

Zudem gehen die Menschen wegen ihrer verschiedenen Krankheiten meist auch zu mehreren Ärzten. Jeder verschreibt das Medikament, das aus seiner Sicht das Vernünftigste ist. Die unterschiedlichen Behandlungen werden in der Regel aber nur selten koordiniert. Die Wechselwirkungen der einzelnen Präparate sind laut Glaeske aber nicht zu unterschätzen, zudem steige bei der Einnahme mehrerer Mittel das Risiko für Nebenwirkungen. Nikotin und Alkohol machten die Sache noch schlimmer. Laut Glaeske wird rund jeder zehnte Ältere wegen Neben- oder Wechselwirkungen ins Krankenhaus gebracht.

Relevant sind nicht nur die rezeptpflichtigen Medikamente, sondern auch freiverkäufliche Arzneien aus Apotheke und Drogerie. „Die muss man sich ebenfalls kritisch ansehen“, erklärt Holzbach. Aspirin etwa könne zu Magenblutungen führen. Und auch pflanzliche Präparate seien in der Kombination mit anderen Mitteln nicht ungefährlich. So sorge etwa Johanniskraut, das gegen depressive Stimmungen helfen soll, in höheren Dosierungen für einen schnelleren Abbau von Medikamenten.

Zu großen Problemen können Schlafmittel führen: Anfangs helfen sie noch, mit der Dauer der Einnahme gewöhnt sich der Körper aber daran und die Wirkung lässt nach. Wird die Dosierung erhöht, kommt es zu Nebenwirkungen wie Konzentrationsstörungen und Abgeschlagenheit. Der Betroffene sieht dies als Alterserscheinung oder schiebt es auf den fehlenden Schlaf, nicht jedoch auf das Medikament. Das nimmt er weiter ein und erhöht sukzessive die Dosis. Auch bei anderen Medikamenten können die Nebenwirkungen gravierend sein. Im schlimmsten Fall können etwa Leber und Nieren für immer geschädigt sein.

Auch ein weiteres Risiko wird unterschätzt: die Abhängigkeit von psychoaktiven Medikamenten. „Die Gefahr ist hoch“, sagt Christa Merfert-Diete von der DHS. Die meisten Medikamente, die süchtig machen können, enthalten einen Wirkstoff aus der Gruppe der Benzodiazepine. Sie werden zum Beispiel bei Angst, Schlafproblemen und zur Muskelentspannung eingesetzt. Nicht immer ist aber die Einsicht in das Problem gegeben. „Viele sehen das Suchtpotenzial von Medikamenten gar nicht. Wenn das Beruhigungsmittel nicht mehr wirkt wie am Anfang, nehmen sie einfach mehr davon.“

Fachleute raten Senioren, sich die Namen von allen Medikamenten zu notieren und damit zum Arzt zu gehen. „Manche wissen gar nicht mehr, wofür sie welche Tablette überhaupt nehmen“, sagt Christa Merfert-Diete. Der Arzt sollte überprüfen, ob die Medikamente überhaupt noch notwendig seien, ob die Dosierung in Ordnung ist und ob sich die Arzneien miteinander vertragen.

Auf der Liste müssen auch die Arzneien notiert werden, die ohne Rezept in der Apotheke und in der Drogerie gekauft wurden. Ein weiterer guter Ansprechpartner ist der Apotheker. An ihn können sich auch Angehörige wenden, wenn sie sich zum Beispiel über den Medikamentenkonsum ihrer Eltern Sorgen machen.

© Copyright Bremer Tageszeitungen AG Ausgabe: Bremer Nachrichten Seite: 23 Datum: 14.05.2012

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Montag, 23. April 2012

Positive Lebensweise hält Ihr Herz gesund

Positive Lebensweise hält Ihr Herz gesund

von Dr. M. Hahn-Hübner
Über 350.000 Menschen sterben jedes Jahr an einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese machen umgerechnet über 40 Prozent aller Todesfälle aus - umso wichtiger ist es, zu wissen, wie man sie vermeiden kann. Ein gesunder Lebensstil gilt als Garant dafür, dass Sie deutlich seltener an Herzinfarkt und Schlaganfall erkranken. Aber es gibt noch einen weiteren Auslöser für die Herzgesundheit: Optimismus schützt Sie ebenfalls vor diesen Erkrankungen.
In zahlreichen Studien konnte in den letzten Jahren bestätigt werden, wie sich Wut, Angst und andere negative Gefühle auf das Herz auswirken, dieses schädigen und so zu Herzerkrankungen führen können. Bisher aber hatten Forscher das Gegenteil nicht untersucht und konnten keine Auskunft darüber geben, wie sich positive Gefühle auf die Gesundheit des Herzens auswirken können. Das änderten nun Wissenschaftler der Harvard School of Public Health; sie untersuchten erstmals den Zusammenhang zwischen psychischem Wohlbefinden und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.
Dazu befassten sie sich mit mehr als 200 Studien, aus deren Ergebnissen sie erkannten, dass Menschen, die zufrieden waren und optimistisch durchs Leben gingen, deutlich seltener betroffen waren. Ihr Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall war gravierend geringer - auch unabhängig davon, ob sie rauchten, übergewichtig waren oder andere Risikofaktoren mit sich brachten. Insgesamt wiesen sie ein um 50 Prozent geringeres Risiko auf als Menschen, die nicht so positiv durchs Leben gingen.
Aber warum ist das so? Auch dieser Frage gingen die Forscher nach. Sie fanden heraus, dass optimistisch eingestellte Menschen grundsätzlich gesünder leben. Sie bewegen sich mehr, ernähren sich gesünder und haben einen besseren Schlaf. Optimismus hält zudem auch in anderen Bereichen gesund. Die Blutwerte von optimistischen Menschen sind häufig besser, Blutdruck und Gewicht geringer.
Die Forscher wollen ihre Ergebnisse nun in weiteren Untersuchungen vertiefen. Ziel ist es, zu erkennen, wie sehr sich eine positive Lebenseinstellung auf die Herzgesundheit auswirkt. Unterstützt sie diese wirklich, dann könnte man hier tatsächlich einen neuen Weg der Prävention gehen. Lektionen in positiver Lebensführung könnten dann ein wichtiges Mittel sein, um das Herz dauerhaft gesund zu halten.

LG
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Montag, 14. Februar 2011

Nahrungsergänzung: Neues Wunder-Mittel aus den USA?

NE: Neues Wunder-Mittel aus den USA?
Quelle
MSM ist keine Sex-Variante, sondern Methylsulfonylmethan. Das weiße, kristalline Pulver erobert gerade die amerikanischen Hausapotheken.
Vor allem in Milch, aber auch in grünem Gemüse, Getreide, Fisch und Fleisch kommt Methylsulfonylmethan als natürliche schwefelhaltige Verbindung vor. Doch mit den faulen Eiern aus dem Chemieunterricht hat MSM nichts zu tun: Als Bestandteil von organischen Verbindungen wie Aminosäuren, Enzymen und Vitaminen ist Schwefel lebensnotwendiger Baustein unseres Körpers. Unser Organismus verwendet ihn zum Aufbau verschiedener Körpergewebe (z. B. Haare, Fuß- und Fingernägel). Außerdem spielt er eine entscheidende Rolle bei der Kollagenproduktion, wichtig für Aufbau und Regeneration von Stütz- und Bindegeweben, Gelenkknorpel, Sehnen und Knochen. An der University of Portland laufen seit mehr als zwei Jahrzehnten Studien zu möglichen Anwendungsgebieten für MSM. Die Erfahrungsberichte einiger Patienten lesen sich wie Niederschriften von Wunderheilungen:

Schnarch-Stopp
So erzielten die Forscher zum Beispiel beachtliche Erfolge bei Schnarchern, wenn das MSM als wässrige Lösung via Nasenspray verabreicht wurde – 15 Minuten vor dem Gang in die Horizontale. Bei 80 Prozent der Versuchspersonen reduzierte sich innerhalb weniger Tage sowohl die Häufigkeit als auch die Lautstärke des Schnarchens.

Weniger Schmerzen
Der größte therapeutische Nutzen von MSM liegt in der Fähigkeit, Entzündungs- und Schmerzzustände zum Beispiel bei Muskel- und Sehnenentzündungen, Blaseninfekten, Sklerose und Arthritis zu lindern. Erfolgsquote: immerhin 70 Prozent. "Die schmerzlindernde Wirkung beruht wahrscheinlich auf der Fähigkeit, die Leitung in den peripheren Nervenfasern zu blockieren", vermutet Studienleiter Professor Stanley W. Jacob.

Mehr Luft
Sogar bei Asthma, Pollen und Lebensmittelallergien konnte die allergische Reaktion durch MSM weitgehend abgeschwächt und die Medikamentendosis deutlich reduziert werden. Möglicherweise wird durch die Anwesenheit von MSM das Gewebshormon Histamin blockiert, das am Auftreten von allergischen Reaktionen beteiligt ist. Klar ist allerdings, dass MSM keine Krankheiten heilen und degenerative Prozesse nicht umkehren kann. Vielmehr beruht die Hauptwirkung auf den entzündungs- und schmerzhemmenden Eigenschaften dieses Mittels. Und das alles offenbar ohne größere Nachteile: An der Universität von Professor Jacobs wurden bereits mehr als 12000 Patienten mit MSM behandelt, ohne dass ernsthafte Begleiterscheinungen aufgetreten sind. Auch in einer sechsmonatigen Studie konnten keine toxischen Nebeneffekte beobachtet werden.

Offiziell nicht erhältlich
Die natürlichen Quellen reichen für die positiven Wirkungen aber nicht aus (das meiste wird bei der Zubereitung der Lebensmittel zerstört). In Deutschland ist MSM als Nahrungsergänzungsmittel offiziell noch nicht erhältlich, in den USA kosten 500 Gramm zirka 35 Dollar. Die gängige Dosierung liegt nach Angaben des Experten zwischen zwei (Vorbeugung) und acht Gramm (ernsthafte Beschwerden wie Arthritis), aufgeteilt in drei Portionen pro Tag. Bevor man dieses neue Präparat einnimmt, sollte man sich jedoch beim behandelnden Arzt erkundigen und ihn ggf. über die Einnahme informieren.

Offiziell nicht erhältlichDie natürlichen Quellen reichen für die positiven Wirkungen aber nicht aus (das meiste wird bei der Zubereitung der Lebensmittel zerstört). In Deutschland ist MSM als Nahrungsergänzungsmittel offiziell noch nicht erhältlich, in den USA kosten 500 Gramm zirka 35 Dollar. Die gängige Dosierung liegt nach Angaben des Experten zwischen zwei (Vorbeugung) und acht Gramm (ernsthafte Beschwerden wie Arthritis), aufgeteilt in drei Portionen pro Tag. Bevor man dieses neue Präparat einnimmt, sollte man sich jedoch beim behandelnden Arzt erkundigen und ihn ggf. über die Einnahme informieren.

Biologischer Schwefel mit Bioflavonoiden und Pflanzennährstoffen
UNsynthetisch, BIOVERFÜGBAR u. OHNE Nebenwirkungen

Buch bestellen: MSM - eine Super-Substanz der Natur: Hilfe bei Schmerz, Entzündung und Allergie [Taschenbuch]

MSM KOERPERLOTION SELBER HERSTELLEN Christine Siegmund: hab ein rezept für ne Körperlotion mit MSM im I-net gefunden,,, Du nimmst eine einfache Bodylotion,,, auf 100 gramm Lotion 10 gramm MSM,,die Lotion muss auf 40 grad erwärmt werden ,,,,das MsM im warmen wass auflösen,,das wasser darf nicht wärmer als 40 grad sein sonst ist das MSM kaputt,, dann beides vermischen und fertig ist die 10 prozentige SMS lotion,, allerdings weiss ich nicht ,wie lange die haltbar ist,, am besten selbst ausprobieren,, viel spass dabei,,lg Christine Siegmund - Wolfgang B: "Meine Kindheit ist ja nun schon fast 60 Jahre her, aber ich erinnere mich, dass Babypopos, besonders wenn sie wund waren, immer mit Schwefelpuder behandelt wurden. Da ich mittlerweile immer mehr Salben und Tinkturen selbst mache, werde ich jetzt Salbe und Puder auf Basis von MSM selbst machen. Mein MSM hat ja eine feine Körnung, ähnlich wie Salz und ich werde mit dem Mörser etwas davon zu Pulver mahlen und mit Natron mischen. Auch werde ich Salbe versuchen und dort das Grundrezept der antiseptischen Knoblauchsalbe nehmen. 3EL. Kokosöl, 3 EL. extra natives Olivenöl und 3 EL. pulverisiertes MSM. "
LG

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Freitag, 4. September 2009

Rot- grün-weiß: Power-Nahrung

Rot- grün-weiß: Power-Nahrung
Rot- grün-weiß: Power-Nahrung gegen Krebsgefahr
von S. Schneider

Allmählich werden die Tage wieder deutlich kürzer und dunkler, die Stimmung sinkt und mit ihr die Leistungsfähigkeit. Dagegen helfen Tageslicht und Bewegung an der frischen Luft. Aber auch mit Energie-Kicks aus der Küche kommt verschwundene Energie rasch zurück. Zudem schützen Sie diese vor allerlei Krankheiten - selbst vor Krebs. Obst und Gemüse sind besser für Sie als jedes für Sie als jedes Nahrungsergänzungsmittel. Das ist auch der aktuelle Stand der Wissenschaft.

Das sind Ihre 5 Fitmacher für den Herbst:
1. Kohl in allen Varianten: Vor allem Brokkoli soll eine der schärfsten Waffen gegen Krebs sein. Studien sprechen davon, dass bestimmte Tumore im Wachstum gehemmt oder sogar verringert werden können. Allen anderen Kohlsorten wird ebenso eine solch durchschlagende Anti-Krebs-Wirkung zugeschrieben. Grund sind die Schwefelbestandteile, die für das typische Kohlaroma sorgen. Bereits 100 Gramm täglich reichen nach neuen Studien aus, um das Risiko von Lungen-, Brust-, Magen- und Darmkrebs deutlich zu senken. Zudem enthält das Kohlgemüse Magnesium, Kalzium und viele Ballaststoffe für Ihre Darmgesundheit.

2. Naturjoghurt ohne Zusätze: Das ist eine wunderbare Verdauungshilfe. Er enthält Bestandteile, die das Wachstum und die Aktivität der lebenswichtigen Darmbakterien fördern. Die Milchsäurebakterien halten die Darmflora gesund, aktivieren das Immunsystem und helfen dem Körper, sich vor Infektionen, Magengeschwüren oder Darmerkrankungen zu schützen. Sein Kalziumgehalt festigt Ihre Knochen und Zähne und regt die Fettverbrennung in den Zellen an. Genauso gut: Kefir oder Dickmilch.

3. Tomaten in jeder Zubereitungsart: Der kleine rote Superstar enthält viel Lycopin - das ist der sekundäre Pflanzenstoff, der für die rote Farbe zuständig ist. Er stärkt Ihr Herz und mindert Zellschädigungen. Nach neueren Untersuchungen schützt Lycopin vor Krebs - zum Beispiel vor Prostata-Krebs. Lycopin entfaltet sich erst richtig beim Garen. Durch die Wärme werden die Zellwände der Früchte zerstört und das Lycopin freigesetzt. Gegarte Tomaten enthalten achtmal so viel Lycopin wie frische. Außer Vitamin C stecken Betacarotin und Vitamin E in der Tomate. Tomaten wirken entzündungshemmend und entwässernd, regulieren den Blutzuckerspiegel, erfrischen das Gehirn, regenerieren die Körperzellen und sorgen für gesunde Augen.

4. Grünzeug wie Spinat und Salat: Das ist kalorienarm, liefert aber viele Vitamine, Mineralstoffe und Vitamine. Spinat ist reich an Schutzstoffen für die Schleimhäute und die Augen. Durch seinen Anteil an B-Vitaminen mindert er Stress-Folgen. Biotin macht Haut. Haare und Nägel schön. Sein Vitamin E wirkt als Radikalfänger. Bitterstoffe aus Endivie, Chicoree und Löwenzahn regen die Magensäfte an und fördern die Verdauung. Spinat, Feldsalat und Kresse haben einen hohen Anteil an Eisen und Kalium. Sie unterstützen die Blutbildung und den Wasserhaushalt im Körper.

5. Orangen/Zitrusfrüchte: Sie liefern Ihnen wertvolles Vitamin C - vor allem in den kommenden Herbst- und Wintermonaten. Die sauren Früchte schützen Sie vor Herz- und Kreislauf-Erkrankungen und einem erhöhten Cholesterin-Spiegel. Eine amerikanische Studie kam zu dem Ergebnis, dass ein Glas Orangensaft das Schlaganfall-Risiko bis zu einem Viertel vermindern kann. Besser als Saft sind die ganzen Früchte, denn in den Häutchen stecken wertvolle Flavonoide, die das Vitamin C in seiner Wirkung unterstützen.

Bleiben Sie natürlich gesund!

Buch: Immun-Training
So stärken Sie Ihre körpereigenen Abwehrkräfte.

Anmerkung:
Es gibt sehr interessante Behandlungsmethoden, die jenseits der klassischen schulmedizinischen Behandlung wahre Wunder bewirken können:
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/wildkraeutern-gegen-krebs-572631.html

Schön, dass über solche Erfolge auch mal in einer Zeitung berichtet wird. Es gibt viele Heilerfolge dieser Art, nur werden diese leider viel zu selten Ernst genommen oder auf die übliche Art verunglimpft..

Anmerkung: "Die Ursache einer Erkrankung kann niemals ein Mangel an synthetisch hergestellten und isolierten Einzelstoffen sein. Vorbeugung und Therapie ohne die Schätze der Natur zu nutzen ist sinnlos. "
Ich persönlich halte jede
Studie, die das Gegenteil behauptet für gefälscht.

Tomaten halten Ihre Gefäße gesund

von Dr. M. Hahn-Hübner
Tomaten sind begehrt - nicht nur bei Gemüseliebhabern, die sie am häufigsten von allen Gemüsesorten kaufen. Gerade Männer verzehren die roten Früchte häufig in verschiedenen Zubereitungsformen, da sie vor Prostatakrebs schützen können.

Aber auch Frauen sollten nicht auf Tomaten verzichten; denn auch sie profitieren gesundheitlich von ihnen. Das haben japanische Forscher herausgefunden. Sie hatten in Untersuchungen die Bestandteile der Tomate untersucht, die sich positiv auf die Blutfette auswirken.

Besonders stark ist die Wirkung von 9-Oxo-Octadecadiensäure. Dieser Tomateninhaltsstoff kann tatsächlich die Ablagerung von Blutfetten an den Gefäßwänden verhindern und Sie so vor Erkrankungen wie Arteriosklerose, hohem Blutdruck und Herzinfarkten schützen.

Die Forscher empfehlen daher gerade übergewichtigen Menschen, die viele Blutfette mit der Nahrung aufnehmen, Tomaten auf den Speiseplan zu setzen. So sei es diesen Menschen möglich, so die Wissenschaftler, ihre Blutfette auszubalancieren.

Bleiben Sie natürlich gesund!

LG

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Donnerstag, 9. Juli 2009

Nebenwirkungen Antibabypille

Nebenwirkungen Antibabypille
Die Antibabypille kann viele Nebenwirkungen verursachen – von Antriebsschwäche angefangen, bis hin zur Krebserkrankung – und trotzdem finden die Informationen diesbzüglich in der "Mainstream-Presse" keinen Widerhall.

Nebenwirkung: Leberschaden
Da die Pille mitsamt ihrer chemischen Wirkstoffe geschluckt wird, passiert sie - wie jedes andere Medikament auch - zu allererst die Leber, bevor sie an ihren eigentlichen Wirkungsort (Eierstöcke, Gebärmutter) gelangt. Die Leber erkennt sofort, dass diese künstlichen Substanzen in dieser Form, in dieser Menge und zu diesem Zeitpunkt nicht in den Körper gehören und versucht, sie zu vernichten.
Deshalb werden Hormonpräparate, die geschluckt werden (im Gegensatz zu Spritzen), grundsätzlich sehr viel höher dosiert. So kann die Leber, trotz ihrer intensiven Vernichtungsarbeit, niemals alle schädigenden Wirkstoffe eliminieren. Auf diese Weise wird sicher gestellt, dass immer eine ausreichende Menge davon im Körper verbleibt.
Die Leber wird also permanent an den Rand der Verzweiflung getrieben, weil sie der hereinbrechenden Flut synthetischer Hormone nicht gewachsen ist. Die Entwicklung von Tumoren - in der aufgrund der Pille und anderer chemischen Substanzen (und Umweltgiften, falscher Ernährung, Medikamenten, etc.) völlig überforderten Leber - dürfte kaum noch jemanden wundern.
Andere Symptome einer durch die Pille gequälten Leber können Gelbsucht und Gallenstau innerhalb des Lebergewebes sein. Die Wahrscheinlichkeit einer Gallenblasenoperation sei bei Pillenschluckerinnen deshalb auch doppelt so hoch, wird berichtet.

Nebenwirkung: Krebs
Knoten in der Brust treten häufig bei Frauen auf, die über einen längeren Zeitraum die Pille nehmen. Wird die Pille abgesetzt, verschwinden die Knoten meistens so rasch, wie sie erschienen sind. Studien zufolge erhöht die Antibabypille sowohl das Risiko an Brustkrebs, als auch jenes an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken enorm. Letzteres war wohl lange Zeit umstritten, wird mittlerweile aber als erwiesen betrachtet.

Gleichzeitig wird von den Herstellern der Pille damit geworben, dass sie das Risiko, an Eierstockkrebs zu erkranken, um die Hälfte verringere - allerdings erst bei langjähriger Einnahme (andere Nebenwirkungen inbegriffen) ...
Ganz pauschal und ohne Einschränkungen oder Zweifel stufte die "International Agency for Research an Cancer" (Internationales Krebsforschungszentrum) der Weltgesundheitsorganisation WHO) im Sommer 2005 Verhütungsmittel, die mehrere synthetische Hormone enthalten (Östrogene und Progesteron), auf Grundlage der bisher veröffentlichten Forschungsergebnisse als schlichtweg krebserregend für den Menschen ein.

Nebenwirkung: Keine Lust auf SexZu den noch als harmlos geltenden Begleiterscheinungen dieser Manipulation gehören Kopfschmerzen, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen oder durch den Appetit steigernden Effekt der Gestagene, Übelkeit, Spannung in den Brüsten, Ausbleiben der Regel und schließlich Verminderung bis Verschwinden der Libido

Nebenwirkung: Anhaltende Müdigkeit
Die Ursache für das sog. Chronische Müdigkeits-Syndrom CMS - so heißt es - sei in einer Überbelastung der Leber und des Nervensystem durch Umweltgifte zu suchen. Für die Leber ist alles "Umweltgift", ganz gleich, ob es sich um die giftigen Rückstände irgendwelcher Verbrennungsmotoren, um Insektenvernichtungsmittel, um die für Menschen ungeeignete Babynahrung eines Kalbes (= Kuhmilch) oder um die synthetisch hergestellten Hormone in der Pille handelt.
Und so kann niemand ausschließen, dass nicht auch die Pillenhormone zu jenen toxischen Substanzen gehören, die das CMS oder irgend ein anderes Krankheitsbild mit bislang unbekannter Ursache, als Spätfolge auslösen werden.

Nebenwirkung: Diabetes
Die Pille steht desweiteren unter dringendem Verdacht, auch an der entstehung von Diabetes beteiligt zu sein. Unter ihrem Einfluss könne das Bauchspeicheldrüsen-Hormon Insulin den Anstieg des Blutzuckerspiegels nicht mehr einwandfrei kontrollieren.Dies kommt in etwa einer beginnenden Insulinresistenz - mit anderen Worten: Diabetes -gleich. Deshalb sollten Frauen, die bereits Diabetes haben oder dazu neigen, auf gar keinen Fall zur Pille greifen.

Nebenwirkung: Vitalstoffmangel
Der Vitaminspiegel im Blut von Frauen, die die Pille einnehmen ist meistens auffällig vermindert. Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang das Vitamin C, Vitamin D3, Vitamin B12 und Vitamin B6. Die Manipulation des Körpers durch die Einnahme künstlich hergestellter Hormone lässt den Organismus auf Hochtouren arbeiten, weshalb er riesige Mengen an Vitalstoffen benötigt. Er versucht mit aller Anstrengung, irgendwie wieder ins Gleichgewicht zu kommen, was ihm bei der täglichen Einnahme der Pille natürlich nie gelingen wird.
Trotzdem versucht er es pausenlos, und sein Verbrauch an Vitaminen und Mineralien wächst. Der erhöhte Bedarf kann alleine durch die heute übliche Ernährungsweise jedoch niemals ausgeglichen werden. Frauen, die über einen längeren zeitraum mit der Pille verhüten, leiden in der Regel unter chronischem Vitalstoffmangel.

Nebenwirkung: Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten
Nicht wenige Frauen leiden unter einer sog. "Post-Pillen-Sterilität" (lat. "post" = nach), d. h. bei ihnen tritt nach mehrjähriger Pilleneinnahme und anschließendem Absetzen der Pille - trotz Kinderwunsch - keine Schwangerschaft mehr ein. Ferner ist nach mehrjähriger Pilleneinnahme das Risiko einer Fehlgeburt erhöht.
Die meisten Pillen führen einen regelmäßigen Schein-Zyklus dadurch herbei, dass nach 21 Tagen Pilleneinnahme 7 Tage lang keine Pille genommen wird. Da in der Einnahmepause keine Hormone zugeführt werden, kann der Körper, der ja glaubt, er müsse eine Schwangerschaft aufrechterhalten, die vorbereitete Gebärmutterschleimhaut nun doch nicht erhalten. Es setzt eine Blutung ein, die für das Verständnis des Körpers im Grunde einer Fehlgeburt gleichkommt - und das passiert Monat für Monat!
Von Zyklusstörungen nach Absetzen der Pille berichten sehr viele Frauen. Bei ihnen bleibt die Regelblutung für eine gewisse Zeit gleich ganz aus. Es kann sechs bis zwölf Monate dauern, bis sich der Normalzustand wieder einstellt. Bei der Einnahme reiner Gestagenpräparate oder bei der regelmäßigen Verabreichung der Drei-Monats-Spritze kann es zum dauernden Ausbleiben der Blutung kommen. Letzteres wird deshalb vorsichtshalber nur "reiferen" Frauen empfohlen, die ihre Familienplanung bereits abgeschlossen haben.

Nebenwirkung: Osteoporose
Einige Frauen nehmen die Pille nicht zur Verhütung einer Schwangerschaft, sondern zur Verhütung der gefüchteten Osteoporose ein. Es gibt Wissenschaftler die behaupten, dass während der Pilleneinnahme vom Mineralstoff Kalzium weit weniger ausgeschieden werde, als das bei Frauen der Fall sei, die keine Pille einnehmen. Deshalb nimmt man an, dass der langfristige Gebrauch der Pille die Entstehung von Osteoporose verhindern könne.
Diese Annahme ist jedoch äußerst fragwürdig und steht im völligen Widerspruch zu den Erkenntnissen anderer Wissenschaftler. So ist bekannt, dass die langjährige Pilleneinnahme das genaue Gegenteil bewirk: Der Körper verbraucht große Mengen an Kalzium und entmineralisiert auf diese Weise. Der Osteoporose werden Tür und Tor geöffnet.

Nebenwirkung: Störung der Schilddrüse
Ein Viertel bis ein Drittel aller aktiven oder ehemaligen Pillenbenutzerinnen leiden erfahrungsgemäß früher oder später an Störungen der Schilddrüse. Der Arzt verordnet folglich künstliche Schilddrüsenhormone. Häufig schwanken die Schilddrüsenwerte unter der Medikamentierung so erheblich, dass die Schilddrüse von einer Überfunktion in eine Unterfunktion fällt. Nicht selten muss die Schilddrüse aufgrund dauerhafter Entzündungsprozesse ganz entfernt werden. Die betroffenen Frauen sind dann auf die entsprechenden Medikamente angewiesen und somit zeitlebens von der Pharmaindustrie abhängig.
(LP hat NATÜRLICHES Jod dabei, OHNE Nebenwirkungen.)

Nebenwirkung: Schwaches Immunsystem
Pillenbenutzerinnen leiden häufig unter Immunstörungen, was sich in einer allgemein höheren Infektanfälligkeit äußert. Harnwegsinfekte, Pilzinfektionen, Angina (= Rachenentzündung), Sinusitis ( = Nebenhöhlenentzündung) und Bronchitis treten bei ihnen deutlich häufiger auf als bei Frauen, die keine Pille nehmen.
Quelle: Zentrum der Gesundheit
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=767269

Das regt Ärzte ebenso auf wie Juristen.
http://www.stern.de/gesundheit/marketing-fuer-antibabypille-qlaira-wie-frauen-mit-natuerlichkeit-gelockt-werden-1513290.html

Medikamente schädigen Ihren Vitalstoffhaushalt 


Ärzte müssen ca. 600 Stunden TablettenMarketing in der Ausbildung lernen, sagte uns ein ehem. Kardsiologe der jetzt ganzheitlich.
 "Weiterbildung" der Ärzte ist nichts als Produktpräsentation.

LG

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Samstag, 2. Mai 2009

Antibiotika werden zu sorglos verschrieben

Antibiotika werden zu sorglos verschrieben

von S. Schneider
Liebe Leserin,
lieber Leser,


ich kann Ihren Zuschriften zum Thema Antibiotika nur zustimmen: Antibiotika werden zu oft verschrieben und häufig in falscher Dosierung eingenommen. Die gefährliche Folge: Wenn Sie diese dann einmal wirklich brauchen, können sie Ihnen nicht mehr helfen.

Im Prinzip sind Antibiotika ein Segen für die Menschheit, denn sie bekämpfen wirksam lebensbedrohliche Erkrankungen wie Lungenentzündungen oder Wundbrand. Doch ein allzu sorgloser Einsatz führt dazu, dass sie wirkungslos werden, weil sie sich an ihre Umgebung anpassen. Schuld daran sind die Verschreibungsgewohnheiten der meisten Allgemeinmediziner und Internisten, denen Kritiker beschönigend „Wissensdefizite" nachsagen. Die Antibiotika stehen auf Platz 3 der am häufigsten verordneten Medikamente. Das spricht ja für sich.
Der Einsatz der Antibiotika ist oft gar nicht notwendig, sondern sogar nutzlos. Denn sie wirken nur gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren, gegen die sie jedoch häufig eingesetzt werden. Der Verschreibung geht in den meisten Fällen keine ordentliche Diagnose voraus, es wird quasi auf Verdacht verordnet. Häufig werden auch andere Mittel und Methoden - wie eben unsere Naturmedizin - nicht genügend berücksichtigt, selbst wenn sie wesentlich besser helfen. Studien haben ergeben, dass der Einsatz von Antibiotika bei Atemwegsinfektionen wie akuter Bronchitis, akuter Nasennebenhöhlenentzündungen, bei Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen sowie allgemeinen Erkältungssymptomen nicht angezeigt ist, denn sie werden zu 80 Prozent durch Viren verursacht. Damit bleibt der Einsatz von Antibiotika wirkungslos.

Das ist die eine Seite des Antibiotika-Problems. Die andere bedroht uns alle: Der massenhafte und ungezielte Einsatz von Antibiotika führt dazu, dass immer mehr Bakterienstämme immer schneller resistent gegen die Medikamente werden.

Die Waffe Antibiotika wird stumpf.

Bleiben Sie natürlich gesund!

Antibiotika ist wohl das schlimmste überhaupt. Hier was für Leute die mit der Schulmedizin so ihre Probleme haben:
Logischerweise stoppen AB den "Prozess der Heilung", sprich dessen Symtome verschwinden. Leider glauben die Meisten das sei eine Heilung, weil die Symptome verschwinden, daher meinen sie ja der Arzt gibt was gutes!
ABER JEDER NEUE AUSBRUCH WIRD DANN SCHLIMMER WERDEN!

... AB sind wohl die ziemlich genialste Erfindung der Pharma um Geld zu machen.
Aber wie macht man Geld mit Menschen -> indem sie glauben die Pharma hilft und so oft als möglich krank sind!
Zu einem erscheint es als ob es wirkt -> Für die meisten heißt das die Krankheit verschwindet, der Glaube an den Arzt bzw. das Medikament wird verstärkt!

Nur ist es in Wirklichkeit so, dass eben die Bakterien (helferlein) bei der Heilung gestört werden. Die Gifte/Schäden im Körper bleiben, die Krankheit auch ... und beim nächsten Versuch des Körpers sich zu heilen (die meisten glauben jetzt erst seien sie krank) wird es noch schlimmer!
Alles was übertrieben wird, ist schädlich.

Antibiotika übersetzt Gegen das Leben gerichtet. Kolloidales Silberwasser(doppeldestilat) mit 99% tigem Silber tötet in wenigen Minuten alle Viren und Bakterien ab.Heilergebnisse bei über 750 Erkrankungen,ohne nebenwirkungen. Licht und Liebe hält auch gesund.
 
Bronchitis: Antibiotika fast immer sinnlos
von Dr. M. Hahn-Hübner
Infekte gehören zum Winter. Häufig bleibt es bei Erkältungen mit Husten und Schnupfen, manchmal aber entsteht auch eine akute Bronchitis. Dann kommen zu den reinen Erkältungssymptomen auch Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber hinzu. Ärzte verordnen dann gerne Antibiotika - in der Regel ist diese Verordnung völlig nutz- und sinnlos.
Der Grund dafür: eine Bronchitis wird fast immer durch Viren ausgelöst. Antibiotika helfen gegen diese aber nicht, sie wirken nur bei bakteriellen Erkrankungen.
Wie nutzlos diese Gruppe der Medikamente bei Bronchitis ist, beweist eine aktuelle Studie aus zwölf europäischen Ländern. Untersucht wurde die Wirksamkeit von Amoxycillin, das besonders häufig bei Bronchitis verordnet wird. Von 2.000 betroffenen Patienten erhielt die Hälfte das Medikament, die andere Hälfte bekam Placebos.
Es zeigte sich, dass sich in beiden Gruppen Schwere und Dauer der Bronchitis nicht voneinander unterschieden. Lediglich kam es bei denen, die die Antibiotika nahmen, nur in 15,9 Prozent der Fälle zu Komplikationen, bei den mit Placebos behandelten Patienten war dies in 19,3 Prozent der Fall.
Dafür aber kam es bei einem Drittel derjenigen, die das Antibiotikum erhielten, zu Nebenwirkungen von Hautauschlag bis hin zu Durchfall und Übelkeit - in einem Fall sogar zum anaphylaktischen Schock.
Und auch die weiteren Nebenwirkungen des übermäßigen Antibiotika-Einsatzes dürfen nicht vergessen werden. Kommt es hierdurch doch zu Bakterien-Resistenzen, die lebensgefährlich werden können.


Der Körper braucht ca. ein halbes jahr um die giftigen Antibiotika wieder ab zu bauen.
Und Krankheit ist immer SelbstHeilungsprozess UND dieser wird mit Antibiotika gestoppt, womit die/eine Krankheit erst ausbricht und ausbrechen kann!

LG
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