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Dienstag, 31. Juli 2012

Welche Krankheiten stellen die HauptTodesUrsachen dar?

 Welche Krankheiten stellen die HauptTodesUrsachen dar? 

Und wie kann man sie vermeiden?

Text von www.provegan.info

Welche Krankheiten stellen die HauptTodesUrsachen dar?
und wie kann man sie vermeiden?

Dr. Greger wertet in einem Vortrag in seiner bekannt lebendigen und unterhaltsamen Art die aktuell verfügbaren wissenschaftlichen Studien aus. Hier die wichtigsten Aussagen:

- Herzkrankheiten sind die Haupttodesursache.
- Ein Ei am Tag ist so schädlich wie 5 Zigaretten am Tag zu rauchen.
- Genügend Ballaststoffe aufzunehmen ist hinsichtlich Lebenserwartung so gesund wie 4 Stunden Jogging pro Woche.
- Ballaststoffe findet man nur in pflanzlichen Nahrungsmitteln.
- Schon zwei Hände voll Nüsse pro Woche sind sehr gesund.
- Die geltenden „Normalwerte“ für Cholesterin sind irreführend, weil sich 75% aller Herzattacken innerhalb dieser Normalwerte für Cholesterin ereignen.
- Aktuell hat man herausgefunden, dass sogenannte Endotoxine aus Tierprodukten eine ganz erheblich gesundheitsschädigende Wirkung haben. Diese können auch durch Kochen nicht unschädlich gemacht werden. Die gesättigten Fette der Tierprodukte sorgen dann auch noch dafür, dass die Endotoxine massiv in die Blutbahn gelangen.
- Krebs ist die zweithäufigste Todesursache.
- Besonders Geflügelfleisch erhöht das Risiko für Leukämie und maligne Lymphome erheblich.
- Interessante Untersuchung mit dem Blut von Omnivoren, Vegetariern und Veganern zeigt, welches Blut das Wachstum von Krebszellen im Labor am besten hemmt: Das Blut von Veganern hemmt das Krebswachstum etwa 8mal stärker als das Blut eines Omnivoren.
- Das Wachstumshormon IGF-1 fördert in jeder erdenklichen Hinsicht das Krebswachstum. Durch vegane Ernährung fällt der IGF-1 Spiegel im Körper dramatisch. Nur Veganer haben signifikant erniedrigte IGF-1 Spiegel im Vergleich zu Fleischessern und Vegetariern.
- Lungenerkrankungen können durch vegane Ernährung verhütet oder auch gebessert werden.
- Diejenigen, die Fleisch (inklusive Geflügel und Fisch) essen, haben ein deutlich erhöhtes Risiko, an Demenz und Alzheimer zu erkranken.
- Diabetes kann durch eine vegane Ernährung verhütet, behandelt und in vielen Fällen zurückgeführt werden. Vegetarier haben ein geringeres Risiko an Diabetes zu erkranken als Fleischesser, und Veganer ein deutlich geringeres Risiko als Vegetarier.
- Neue Studien konnten erklären, warum man durch vegane Ernährung sein Idealgewicht ohne Hungern erreicht. Durch die Mikroorganismen im Darm werden bestimmte Substanzen von den Ballaststoffen abgespalten, die ins Blut übertreten und direkt das Hungergefühl reduzieren.
- Fleischkonsum verursacht sowohl bei Frauen als auch bei Männern ein sehr hohes Risiko an Übergewicht zu leiden. Dieser Effekt ist so gravierend, dass bei gleicher Kalorienzahl der Fleischesser ein höheres Gewicht erreicht! Am meisten von allen Fleischsorten hat der Konsum von Geflügel einen Einfluss auf den Gewichtszuwachs.
- Nierenerkrankungen können durch eine vegane Ernährung verhütet und behandelt werden. Schon nach einer Woche veganer Ernährung verbessern sich die Nierenfunktionen wieder.
- Unter vermehrter Aufnahme von Früchten und Gemüse verbessert sich die Immunabwehr, so dass Lungenentzündungen und Grippe besser verhütet werden können.
- Der Verzicht auf Fleisch, Fisch und Geflügel verbessert die Stimmung schon nach 2 Wochen und kann so Depressionen verbessern und Suizide verhindern.
- Frauen, die Fleisch essen, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine Harnweginfektion zu erleiden. Besonders Geflügel stellt ein bedeutendes Reservoir für Bakterien dar.
- Dr. Greger stellt die berechtigte Frage, warum gefährliche Autos und gefährliches Spielzeug nicht verkauft werden dürfen, gefährliches Fleisch aber schon.
- Vegane Ernährung wirkt sich günstig auf die Leberfunktion und Behandlung von Lebererkrankungen aus.
- Veganer haben im Vergleich zu Vegetariern und Fleischessern ein deutlich niedrigeres Risiko an Bluthochdruck und Diabetes zu erkranken. Dies weiss man schon seit 39 Jahren!
- Milchprodukte erhöhen das Risiko an Parkinson zu erkranken.
- Vegane Ernährung kann 15 der 16 häufigsten Todesursachen effektiv verhindern helfen. Ausnahme: Unfälle.
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Wenn die Faktenlage so eindeutig ist, warum geben die Kommissionen, die Ernährungsempfehlungen herausgeben, keine Empfehlungen für vegane Ernährung ab? Dr. Greger zeigt anhand der personellen Zusammensetzung der Kommissionen, dass dort die Vertreter der Fleisch-, Milch- und Lebensmittelindustrie als "Experten" getarnt sitzen.
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Wer ein bisschen Englisch kann, hört Dr. Greger mit grosser Freude zu: http://www.youtube.com/watch?v=30gEiweaAVQ&feature=player_embedded .

"Nierenerkrankungen können durch eine vegane Ernährung verhütet und behandelt werden. Schon nach einer Woche veganer Ernährung verbessern sich die Nierenfunktionen wieder."Smooshi mit Petersielie!

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INFORMATION !!!

Videofilm: Gesundheitshinweise
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Montag, 9. April 2012

Tipps zur gesunden Ernährung

Tipps zur gesunden Ernährung

Empfehlungen aus dem Ayurveda

Die ayurvedische Ernährungslehre unterscheidet sich von den modernen Ernährungskonzepten darin, dass die Betonung auf der Verwertung einer biologisch hochwertigen Nahrung liegt. Wichtig ist nicht nur was man isst, sondern vor allem, was der Körper daraus macht.

Beugen Sie Krankheiten vor

Die richtige Ernährung beugt Krankheiten vor, fördert die Vitalität und das Gedächtnis, das Aussehen und die Stimme und wird als Basis für ein langes, gesundes Leben betrachtet.

Ayurvedische Empfehlungen zur Ernährung

Auch im Ayurveda gilt: Der Mensch ist, was er isst. Die wichtigsten Regeln sind in folgenden 16 Punkten zusammengefasst:
1. Essen Sie nur, wenn Sie wirklich Hunger verspüren und erst, wenn die vorhergehende Mahlzeit vollständig verdaut ist (ca. 3-6 Stunden nach einer Hauptmahlzeit).
2. Essen Sie in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre.
3. Überessen Sie sich nicht. Der Magen sollte nach dem Essen nur zu etwa 3/4 voll sein.
4. Gönnen Sie es sich, nach dem Essen noch 5-10 Minuten sitzen zu bleiben.
5. Das Mittagessen sollte die Hauptmahlzeit sein, Frühstück und Abendessen sollten leicht sein. Nehmen Sie das Abendessen nicht zu spät ein.
6. Vermeiden Sie abends schwere Nahrungsmittel wie z. B. Fleisch, Wurst, Fisch, Joghurt, Käse, Buttermilch und Quark.
7. Das Essen sollte frisch zubereitet, wohlschmeckend und bekömmlich sein. Vermeiden Sie aufgewärmte oder abgestandene Speisen.
8. Der größte Teil der Nahrung sollte gekocht sein, da der Körper gekochte Nahrung leichter aufnehmen kann. Rohkost nur als Beilage (z.B. Salat) essen ???
9. Benutzen Sie Gewürze; denn Gewürze machen das Essen nicht nur schmackhaft, sondern unterstützen auch den Verdauungsvorgang.
10. Lassen Sie alle sechs Geschmacksrichtungen in eine Mahlzeit einfließen: Süß, sauer, salzig, scharf, bitter und herb; denn auch die Geschmacksrichtungen haben einen Einfluss auf das feine innere Gleichgewicht.
11. Vermeiden Sie eiskalte Getränke, da sie die Verdauungskraft schwächen.
12. Milch sollte nicht zusammen mit den Mahlzeiten getrunken werden. Sie lässt sich jedoch gut mit Toast, Getreideprodukten und süß schmeckenden Nahrungsmitteln kombinieren.
13. Honig sollte nicht erhitzt und nicht zum Kochen oder Backen verwendet werden, denn erhitzter Honig erzeugt Ama (Stoffwechselschlacken).
14. Nehmen Sie nach Bedarf die entsprechenden Nahrungsergänzungen zu sich.

Einfach im Alltag anwendbar

Dies sind einige wenige Tipps, die unser Wohlbefinden verbessern, Heilungsvorgänge im Körper unterstützen und insbesondere vorbeugend wirken. Jeder kann den reichen Erfahrungsschatz dieser uralten Gesundheitslehre auf seine Weise nutzen und sich mit Hilfe des Ayurveda an einem gesunden Leben erfreuen.
Viele Grüße
Ihr Ayurveda Experten-Team von AMLA Natur
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