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Samstag, 2. April 2011

Politik handelt gegen Verbraucherwillen

Politik handelt gegen Verbraucherwillen
EU knickt ein - Gentechnikspuren in Futtermitteln erlaubt Gestern verabschiedete sich die EU vom Prinzip der Nulltoleranz. In Zukunft dürfen nach Wunsch der EU-Kommission Futtermittel gentechnisch veränderte Anteile bis zu 0,1 Prozent enthalten. Dies gilt auch für nicht in der EU zugelassene Gentechnik-Pflanzen. "Diese Entscheidung der EU ist ein herber Rückschlag für die nachhaltige, ökologische und gentechnikfreie Landwirtschaft. Durch die Hintertür wird mit Schwellenwerten eine schleichende Verunreinigung mit gentechnisch veränderten Pflanzen gegen den Willen der Verbraucher akzeptiert!" kommentiert Hans Hohenester, Öko-Bauer und Naturland Präsidiumsvorsitzender die Entscheidung in Brüssel. "Damit wird die Chance der EU, sich mit gentechnikfreien Produkten einen Zukunftsmarkt zu sichern, aufs Spiel gesetzt", erklärt Hohenester. "Wir appellieren an die verantwortungsbewussten EU-Parlamentarier, diesen Entschluss noch zu stoppen!" so Hohenester weiter.

Politik entfernt sich vom Verbraucher
Die Ablehnung der Agro-Gentechnik in der EU und in Deutschland wächst ständig. Mit den Argumenten "zu unsicher", "nicht natürlich", "nicht wieder rückholbar", "Eingriff in die Natur" stehen immer mehr Verbraucher dem Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) kritisch gegenüber. Nach Angaben des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) lehnen in Deutschland aktuell 87 Prozent die Agro-Gentechnik ab. Die gestrige Entscheidung der EU zeigt deutlich, dass damit Wirtschaftsinteressen höher bewertet werden als Verbraucherinteressen. Auch Deutschland und damit Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner haben für die Aufgabe der Nulltoleranz gestimmt und damit gezeigt, wie stark der Einfluss der Futtermittelindustrie ist. Die USA hatten schon lange für eine Lockerung der europäischen Gentechnikregeln plädiert.

Öko-Landbau arbeitet ohne Gentechnik
Je mehr Schlupflöcher für GVO-Pflanzen geöffnet werden, desto höher werden die Kosten für Analysen und getrennte Produktionswege von Bauern und Herstellern, die ohne Agro-Gentechnik arbeiten wollen. Das bedeutet, Verbraucher, Erzeuger und Verarbeiter müssen für die Verunreinigungen der Agro-Gentechnik-Industrie zahlen.
Der Ansatz der Gentechnik widerspricht den grundlegenden Werten der Ökologischen Wirtschaftsweise. Gentechnische Verfahren konzentrieren sich allein auf den genetischen Aufbau ohne den Organismus oder das System zu berücksichtigen, innerhalb dessen ein Organismus funktioniert. Die Landwirtschaft braucht keine Gentechnik! Das belegt auch der Weltagrarbericht für die globale Landwirtschaft. Insbesondere der Öko-Landbau bezieht eine klare Position gegen diese Risikotechnologie. Naturland verankert die Ablehnung der Agro-Gentechnik in seinen Richtlinien - sowohl in der Erzeugung wie auch in der Verarbeitung.

Naturland fördert den Ökologischen Landbau weltweit und ist mit 53.000 Bauern und über 500 Herstellern als Naturland Partner einer der größten Öko-Verbände. Als zukunftsorientierter Verband gehören für Naturland Öko-Kompetenz und soziale Verantwortung zusammen.
Quelle
Dieses System ist einfach nicht nachzuvollziehen mit halbwegs Menschenverstand ... Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

Ganz böse, SabotageGesetze, Sabotage als Gesetze.

   Versiegt des Bauern fleiß´ge Hand, versinkt in Not das ganze Land.

LG
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Donnerstag, 26. August 2010

Fragwürdiger Verbraucherschutz

Fragwürdiger Verbraucherschutz

– Eine geplante Gesetzesänderung hat die Nahrungsergänzungsmittel im Visier. Klammheimlich soll jetzt mitten in der Sommerpause ein Gesetz geändert werden, das viele NE vom Markt verschwinden lassen könnte.

http://www.meinpolitikblog.de/2010/08/25/fragwrdiger-verbraucherschutz/
Profiteure der ganzen Aktion wären die großen Pharmaunternehmen, die mit der Finanzierung der Zulassungskosten keine Probleme hätten und dann mit ihren synthetischen NE den Markt beherrschten – zum großen Nachteil der Verbraucher.

Unzureichende Vitalstoffe in der Nahrung

Multinationale Pharmakonzerne sorgten in den letzten Jahrzehnten mit ihren synthetischen Düngemitteln und giftigen Insektenschutz- und Unkrautvernichtungsmittel dafür, dass einst fruchtbare Böden immer ärmer an Spurenelementen und Mineralstoffen wurden. Gleichzeitig schufen sie mit patentierten Hybridzüchtungen schwache Pflanzen, die ohne Kunstdünger und giftige Spritzmittel kaum noch gedeihen können.
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Im Vergleich zu alten robusten Sorten, sehen diese Pflanzen und Früchte zwar perfekt aus, reifen alle zur gleichen Zeit, sind daher leicht maschinell zu ernten und können auch wirklich lange unveränderlich im Supermarktregal liegen, aber leider liefern sie wenig Geschmack und was noch schlimmer ist: nur noch einen Bruchteil jener Mineralien und Vitalstoffe, die noch vor zwanzig Jahren in unseren Lebensmitteln steckten.
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Vergleiche von Messungen aus den Jahren 1985 und 2002 beispielsweise zeigen, dass in diesem Zeitraum der Gehalt an Calcium in Brokkoli um 73 Prozent abnahm, der von Folsäure um 62 Prozent und der von Magnesium um 55 Prozent. Äpfel enthielten vor acht Jahren 60 Prozent weniger Vitamin C als im Jahre 1985 und Erdbeeren hatten sogar knapp 90 Prozent ihres ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes verloren. Möhren lieferten 75 Prozent weniger Magnesium und Bohnen 77 Prozent weniger Vitamin B 6. Kartoffeln hatten seit 1985 78 Prozent an Calcium und 48 Prozent an Magnesium verloren.
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Wenn offizielle „Gesundheitsexperten“ an ihrer Kompetenz zweifeln lassen

Die Aussage der Behörden und ihrer sog. Gesundheitsexperten, dass „NE für Menschen, die sich normal ernährten, überflüssig seien“, klingt angesichts dieser Zahlen vollkommen unglaubwürdig. Gerade eine sog. „normale Ernährung“ enthält unter anderem vitalstoffarme, stark verarbeitete Fertiggerichte, Backwaren aus vitalstoffarmen Auszugsmehlen, Fleisch von Tieren aus Massentierhaltung, verarbeitete und daher gesundheitlich bedenkliche Milchprodukte sowie eine nicht zu verachtende Menge zuckerreicher Süßigkeiten.

Durch eine solche Ernährung aber wird der Organismus eher mit Stoffwechselgiften belastet als mit Vitalstoffen versorgt, so dass insbesondere bei einer „normalen“ Ernährung eine Nahrungsmittelergänzung dringend nötig wäre. Diese offensichtliche Notwendigkeit mit „überflüssig“ abzutun, lässt entweder an der Kompetenz oder aber an den ehrwürdigen Zielen der offiziellen Gesundheitsexperten stark zweifeln.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/verbraucherschutz-gesundheit-ia.html#eintrag
Wer profitiert von den Änderungen?
Wenn jetzt aber plötzlich den Menschen der Zugang zu gerade diesen hilfreichen Nahrungsergänzungsmitteln mit Hilfe unauffälliger Gesetzesänderungen mitten in der Sommerpause erschwert oder gar unzugänglich gemacht werden soll, wenn von dieser Aktion dann ganz offensichtlich niemand anderes profitiert als jene multinationalen Konzerne, deren Produkte und Aktivitäten überhaupt erst zum aktuellen miserablen Gesundheitszustand der Bevölkerung geführt haben, dann könnte man tatsächlich in Versuchung geraten, den offiziellen Grund der geplanten Gesetzesänderung (Sicherstellung des sog. vorbeugenden Verbraucherschutzes) ein wenig anzuzweifeln.
Die geplante Gesetzesänderung

VogelSchweinegrippe "wirkt" nicht mehr, da muss nun was anderes her.

Eine gefährliche Krankheit ist das "Wohlfühlsyntrom" ...:

Viren, Panik und Profite

Schon geschrieben hatte ich, dass mein einer Sohn schweres Asthma hatte und ca. 10 Jahre Kortison nehmen musste und einen Winter intensiv B... B..... und ca. 5 Jahre asthmafrei.
Schwiegermutter ist mit 90 J. noch in ihrer kl. Stadt selber einkaufen, mit Q10, Omega 3-Fettsäuren, OPC, Alpha-Liponsäure u. a.
Es gibt nur zwei Krankheitsursachen: Mangel und Gift" Adelle Davis

(So, da muss ich nun die Namen der Produkte punkten.)

„Man darf allmählich davon ausgehen, dass das, was die Medien am meisten verteufeln, in den meisten Fällen vom Allerfeinsten – was sie hochjubeln, vom aller Untersten ist.“ Ivo Sasek

"Kontakt@AZK"
Heilpflanzen in der EU verboten?


bk. Wieder einmal ist es der Pharma-Industrie gelungen, unsere Politiker für ihre Zwecke zu gewinnen. So dürfen ab dem 1. April 2011 in der EU nur noch Naturprodukte mit Lizenz über einen 30-jährigen Wirkungsnachweis in den Handel oder Produkte, die nicht medizinisch eingesetzt werden. Das bedeutet, wer ohne Lizenz zum Beispiel getrocknete Pflaumen für die Verdauung zum Verkauf anbietet, macht sich strafbar.
Es liegt auf der Hand, dass hinter
dieser neuen Gesetzgebung die grossen Pharmakonzerne stecken. Ihnen ist es problemlos möglich, die teuren Lizenzen zu bezahlen. Ganz nebenbei schalten sie damit aber auch alle ihre lästigen Konkurrenten aus kleineren und mittleren Betrieben aus. Und unsere Politiker argumentieren natürlich ganz geschickt und willig mit dem scheinbaren Schutz für den Endverbraucher.
Gleiches Recht für alle. Es gilt nun, den segensreichen 30-jährigen Nachweis der Pharmas
über jedem einzelnen ihrer Produkte einzufordern – oder dieses neue Gesetz zu widerrufen.
Eine Wirkungsstudie vom Volk für das Volk muss zur Pflicht erhoben werden.
Doch wer packt es an?
Quelle:
http://alles-schallundrauch.
blogspot.com/2010/09/heilpflanzenwerden-
in-der-eu-verboten.html

„Wege entstehen dadurch,
dass man sie geht.“
Franz Kafka

Guckst Du UNBEDINGT Video!: http://stevenblack.wordpress.com/2011/01/27/das-aus-fr-heilpflanzen-und-naturheilmittel/ . Dieser Film sagt alles! Der Film ist seeehhhhr gut! (... UND die EU ist NICHT demokratisch gewählt.)



LG
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